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Hirbey und neben seint gewesen Anff George von Gauers seiithen undbeistände sein sreundtlicher unb lieber Eydam Vtthe von Thnmplingk zuStoben Und des von polnitzes seitten Wolf von Weidenbach Ainptmahn zuSalek Gunther von Bunau Zw Gosewitz und auch ein ider Ieorge von Gauern,Salomo» von Polnitz sein augeborn Petzschafft zw stedt und vester Haltungahn siegels krafft auffgedruckt und mit eigens handt nntherschrieben.
Desgleichen Hab ich Vtte Thumlingk Wolff von Weidenbach Gunter vonBunau Ein Ider sein Ahngeborn petzschafft doch Inen und Ihren Erben ahneschaden thun drucken. Es seint auch darbey und neben gewesen Gswaldt vonGanern zur Lichten tannen, Wolff Joachim und Christoph Abraham vonnGaneren zum Thanhoffe zum bekentniß und bepsein sein angeporn petzschafftthun auffdrucken. Datum wie oben vermeldt.
Dtto von Tümpling (von Hand des Schreibers).
9. Beleibdingung voit Tatharina von Tümpling geb. von Gauerna. d. H. Lichtentanne mit Stöben.
Grimmenstein, s566 Juni sZ.Handschrift: Abschrift: Lrnestin. Gesammt - Archiv Weimar, RsZ. ?,koi. oax. II, Nr. 2HZ, Entwurf.
Vonn Gots Gnadenn Wir Johanns Fridrich der Mitler, Herzog zuSachssenn Landtgraue inn Duringenn und NIarggraue zu Meissen bekennen fürunns und den hochgebornenn Fürsten Herrn Johanns Wilhelmen auch Herzogenzu Sachssenn Unnsern frenndtlichenn liebcnn Brudernn und Gevaternn, SeinerL. und unnser Erkenn unnd thun knnt gegen meniglich, das Wir vff nnder-theniges vleisstges Ansuchen unnd Bitten unsers liebenn Getreuen Vtten vonTümpling doselbsten der erbarn unnser lieben besonndern Katherinen seinerehlichenn Hansfrauen sein erkaufst Gut Stöbenn vonn gedachten unnsern liebenBrüdern und Gevateren und uns zu Erblehenn rurende, welches er ir fürunns freiwillig usfgelassenn unnd nach Landes Gewonheit mit ir widerumbennangegriffen hatt zu einem rechten Leibgut gnediglich bekannt und verschribennBekennen und verschreibenn ir für uns und Seine L. dasselbe gegenwertigunnd inn Krasft dis Briefs? bescheidennlich unnd also: Wer es so, das ge-dachte Frau berurts irs Manns Thodt erlebenn wurde, alsdann und eher nitsoll sie sich zu bernrtem seinen Gut holten, dasselbe einnehmen und die Zeitires Lebens wie Leibguts Recht und Gewonheit ist ewiglich? ungehindert ge-nießen, nutzen und gebrauchen. Wurde sie aber iren Wittbennstul vorruckenoder vorandern, alsdann sollen ir von gemelts irs Mannes Erkenn und Erb-nehmen oder Innhabern aus ingenommen Guts jherlichen funfszig Guldenhalb uff Michaelis und die ander Helfft Walpurgis gereicht werden, die siedarnff zu suchen zu fordern und zu geweren habenn, dagegen sie schuldig sein,uff solchen Vall mehrerwentes Gut den Erkenn abzutretten. Truge sich abernuh zu, das gemelte Erkenn und erzeigte Kinder nach ime dem vattern vor