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dem Rtarquis schreiben: „Rons uvons sauvo notrs repututianpar In journso clu 5."^
Das Regiment blieb bis zum April s76s zu Nauinburg imWinterquartier. Dann ging es mit dem Aönige über die Elbe,blieb bei Schweidnitz und brach dann unter dem Generalmajorvon Ramin auf, weil der Aöuig die Vereinigung der Russen undOesterreicher verhindern wollte; Tümpling übernahm wieder dieFührung des Regiments, da der Oberst von Böhm krankheitshalberin Breslau bleiben mußte.
Da der Aöuig jene Vereinigung nicht hatte verhindern können,so bezog die Preußische Armee das verschanzte Lager bei Jauernickund Bunzelwitz; im December ging das Regiment Wied durchBreslau nach Groß-Glogau in's Winterquartier.
Am 25. April s762 wurde Wolf Oberstlieutenant,^ an dem-selben Tage ging er nach Nlallmitz und im November bezog dasRegiment wieder das Winterquartier Naumburg.
Nachdem am s5. Februar s765 der Friede zu pubertusburggeschlossen worden war, kehrte das Regiment unter Anführung desGeneral von Tettenborn am s5. März nach Blinden zurück. Wolfwurde nun Tommaudeur des Regiments, da Tettenborn ein eigenesRegiment erhielt. Tr wurde am 25. Rtai s765 Oberst.''^* Graf
^ ;vc> Jahre später wurde der Erinnerung an die Schlacht von Torgauin Süptitz ein Denkmal errichtet mit der Inschrift:
Zum Andenkender
vor hundert Jahrenhier
gefallenen tapferen Krieger.
Acht unter einander mit Ketten verbundene Kanonenrohre umgeben dasDenkmal.
^ Original mit der Unterschrift Friedrich'? des Großen im Thal-steiner Archiv.
sx» im Archiv zu Wesel. Es heißt darin: „Nachdem Unser biß
heriger Vbristlieutenant und Eommandeur Wied'schen Regiments Füsiliers,