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Ig moment <zui m'obliAern ü kaire nne pnix clesnvnntnAönso . . .Ou je me laisserai ensovelir sous lös ruinös äe mu putrie ou,si eette oonsolation paraissait eneore trop clouee an äestin<zui me perseoute, je snurai mettre tin ü mes inkortunes lorsc^u'ilne sein plus possible 6e les soutenir . . . äo tmirui suns äouteeette eumpaZne, resolu u tout oser et u tontor les oboses lesplus äesesporees pour reussir ou pour trouver une lln Zlo-rieuse."
Verzweifelt genug war allerdings der Entschluß Friedrich'?,bei Torgau Daun anzugreifen, dessen linker Flügel die Höhen beiSliptitz besetzt hielt, während der rechte sich bis Zinna erstreckte.Es war ein trüber Regentag. Schon waren Friedrich's Aolonnengeschlagen, als Zieten mit den seinigen herannahte. Von demBesitz des Dorfes Süptitz hing nun die Entscheidung ab. Esdunkelte schon, als die Bataillone Süptitz endlich einnahmen. DasRegiment Wied gehörte zur Brigade Tettenborn; „unser Regiment,"so heißt es in der Geschichte desselben, „mußte das stark besetzteDorf Süptitz angreifen, dessen s. Bataillon der Alajor von Tümp-ling und das 2. der Wajor von Brücker anführte. Nach ihremBeispiele hielt das Regiment sowohl das Tartetschcn- als auchdas kleine Gewehrfeuer mit ausnehmender Sündhaftigkeit aus,rückte in der besten Ordnung mit gefälltem Bajonett, ohne einenSchuß zu thun, aus den Feind loß, schlug solchen zurück, erobertedrei Batteriesn und behauptete glücklich das mit fünf feindlichenGrenadier-Bataillonen besetzt gewesene Dorf Süptitz . . . Hier er-hielt das Regiment Befehl, um nicht abgeschnitten zu werden, dieweitere Verfolgung des Feindes einzustellen. Die geschwinde undglückliche Eroberung unter Tümpling'? Anführung lenkte denSieg auf unsere Seite, denn jetzt griff auch der linke Flügel desAönigs zum dritten Bcale den Feind an und brachte ihn zumWeichen."
Wohl konnte Friedrich nun aus Weißen am l0. November