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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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Gegen s2 Uhr in der Nacht kam ein Husar von der Datrouillo,so über die Uclawka gegangen war, zurückgejagt und meldete mir,die Pohlen kämen und hätten 2 Ulann von der Uutrouillo todt-geschoßen. Ich gieng sogleich heraus, rief auf die Husaren, siesollten aufsizzen, sezte inich sodann selbst zu Pferde und ritt aufden Uäarckt. Als ich allda ankam, gieng das Schießen schon aufden Brücken an, die eine ward in einiger Zeit koreirt, rotublirtund alles stürzte wüthend und mit einem entsezlichcn Feuer herein;ich uttuc>nirte sie sogleich und hoste, sie wieder hinüber zu werfen,allein als ich heran kam, stach ein 1'ovvurUs mit der Lanze nachmir, welche ich ihm mit dem Saebel wegschlug; indem stürzte ich,ward übergeritten, man schoß nach mir als ich schon auf der Erdelag, allein ich ward dennoch nicht blossirt; meine Leute, die michfallen sahen, wurden geworfen und alles gieng über mich weg.Ich stand wieder auf, lief um das Aathhaus herum auf die andreSeite des Ularckts, wo mein Pferdestall war, kam glücklich hinund setzte mich auf ein andres Pferd. Als ich aus den Alarcktkam, fand ich Niemanden mehr von meinen Leuten; ich wolltedahero auf der andern Seite zur Stadt hinaus reiten und nachTrzaske, wo dornet von Biber stand, um mit solchen noch ein-mahl zu uttu^uirou, allein ich ward bald von den Pohlen um-ringet, vom Pferde herunter gerißen und man war eben im Begriffmich niederzuhauen, als ein teutscher Officier von Seydlitz inichrettete und mit vieler AA'ihe unter den Soldaten hervorzog. DieserOfficier brachte mich nach meinem Quartier, wo ich den Brigadiervon Nkadalinsky fand, der mich mit aller Höflichkeit begegnete,welches er auch die ganze Zeit über gethan hat, als ich in seinenHänden war, mich auch endlich durch Nermittelung der Graefinvon Aloszczinska und ihres !4ovou, des Herrn von Piesoszewsky,nebst dem ebenfalls mit mir gefangenen in Szrenske auf Werbunggestandenen Lieutenant von le Noble des Dutuillons von Hinrichs