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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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494
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lieutenant von Molcky Excellenz diesfalls erhalten würde, um welcheich in meiner Nieldung gedeihen hatte. Um aber mir nichts vorwerfen zu können, und auf alle Fälle, so viel es meine wenigeMannschaften mir gestatteten purut zu seyn, detachirte ich deuEornet von Biber mit 20 Pferden nach Trzaske, wo die Brückeüber die Soldau und ein Damm und Brücke über die Mlawkaist, welche letztere bey dem dicht dabey gelegenen Dorf Ekalowoin die Soldau fället. Diesem Offizier gab ich eine schriftliche In-struotion, welche derselbe bereits vor meiner Rückkunft an desHerrn Generallieutenant von IVolcky Excellenz übergeben hat unddie im Mesentlichen besaget: daß er sogleich die Brücken abwerfenund mit Gewalt Niemanden, so lange er könndte, herüber laßensollte, kämen aber einzelne sohlen, sollten solche herüber gelaßenund zu mir gebracht, im Ganzen aber ihnen gesagt werden, manwürde das, was sie verlangten, dem commandirenden Generalmelden und müßten sie Antwort erwarten.

In Szrenske selbst befahl ich sogleich, die eine Brücke ab-zuwerfen und solche mit s Nnterofsicier 6 Mann zu Fuß zu be-sezzen, an der andern Brücke aber alle Bohlen looszumachen, damitdie Dutrouillon herüber könndten, und wenn solche zurück, dieseBrücke ebenfalls abzuwerfen, aber mit s Nnterofsicier s0 Mannzu besezzen. Das ganze übrige Eommando lies ich alles satteln,theilte die Leute ab, welche bey einem Allarm die Pferde nachden Brücken bringen sollten, lies alle Pferde in das Wirthshauß,und die daselbst nicht Raum hatten, in einen Btall zusammenziehen, die Husaren waren sämmtlich angezogen und munter.Hierauf schickte ich 2 Datrcmillon, die eine über die Mlawka aufeiner Anhöhe, welche so vortheilhaft lieget, daß man bey demgewesenen hellen Mondschein gewiß auf eine halbe Meile allesbemercken konndte, die andere Dutrouillo schickte ich aus der linkenBeite der Mlawka und befahl ihnen, so wie sie etwas muroliironsähen, sogleich zurück zu reiten und es mir zu melden.