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Mit Braunsdorf und Wetzdorf wurde er, wie s722 schonsein Vater und dann seine Brüder, an, H2. December s724 undani (0. April (744 mitbelehnt, bis diese Güter am 5. April (768an Friedrich Wilhelm Adam von Wilcke verkauft wurden (S. 266).
Am 4- October (745 wurde ihm die gcsammte Hand anOberwutzschwitz, welches Sophie Elisabeth Fürchtegott von Leip-ziger geb. von Hackeborn gekauft hatte, und ebenso an Nieder-stein bekannt.^
An Moßbach, dessen zweiten Theil sein Bruder Gottlob(742 gekauft hatte und welchen dieser bis (752 besaß, wurde eram 26. März (749 mitbelehnt (S. 264).
An Wöhlsdorf, welches (779 verkauft wurde, erhielt erdie gesammte Hand am 7. Juni (755 (S. 2(6).
Was endlich die seit (67 ( Ereutzischen, zum AcannlehngutAreipitsch gehörigen, Dörfer Freiroda, Erölpa und Löbschützin der Grafschaft Eamburg betrifft, so war schon sein GroßvaterVeit Ludwig (679 von seinen Schwägern Georg und Wolf von Ereutzals Mitbelehnter angenommen und (63 ( zu Gera mitbelehntworden (S. 275). Es ist nicht bekannt, wann Earl Georg Heinrichan obigen Gütern mitbelehnt worden ist. Die Autbelehnschaftging aber auch aus seine Söhne Ferdinand und Wolf über, die, zu-sammen mit ihren Vetterndie Güter am (9- 2Nai (800 zuAreipitsch an ihren Vetter Ferdinand Ludwig Christian von Schön-berg auf Ober-Reinsberg und Areipitsch verkauften. —
Earl Georg Heinrich hatte, ähnlich seinem Vetter LudwigOtto (S. 248), unter den Drangsalen des siebenjährigen Ariegesviel zu leiden. Die Lage des Landes und des Adels war einesehr traurige.*'** —
" Dresdener Lehnshof, llomuA, ^7-,z :c. S. 265.
^ Ernst, Earl und Gotthelf a. d. t). Wöhlsdorf, Gottlob, Ferdinand,tvolf nnd August a. d. Sorna »nd Friedrich, zn Wesel.
»»» Das Rurfürstenthum Sachsen hatte im Sahre ,<H6 von dem Schult-heißen (von Erlach), den Rathen und Bürgern, als dem souverainen Rath, der