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Gottlob in der Weise auszahlen ließ, daß er denselben (2750 fl.)mit Gottlob's Antheil an der Aaufsumme für Arnsdorf (2395 sl.3 gr.) kompensirtc, d. h. Gottlob nur (43 fl. 3 gr. auszahlte.
Umgekehrt ließ sich sein Bruder Christoph Dietrich, nachdemer (734 Wöhlsdorf gekauft hatte, auf Grund von Z 3 des Aaufsvom 20. Alärz (747 seinen Tcheil (300 fl.) an dem auf Arnsdorfstehenden Carlowitz'schen Lehnstamm von 2000 fl. auszahlen(5. 3(2) wofür er sich durch Revers vom (6. Würz (733 ver-pflichtete, daß für den Fall, daß seine Descendenz im NIannstammerlöschen sollte, die Allodialerben gehalten sein sollten, jene 300 fl.an Carl Georg Heinrich oder dessen Lehuserben, da Arnsdorf fürden ganzen Lehnstamm haftete, zurückzuzahlen.^
Carl Georg Heinrich wurde am (. Deeember (74? zu Dresdenmit Arnsdorf beliehen; an demselben Tage erhielten seine dreiBrüder die gesammte Hand daran bekannt.
Nachdem am 7. August (743 durch einen Blitzschlag sämmtliche, von ihm (747 neu gebaute, Borwerksgebäude zu Gersdorfniedergebrannt waren, bewilligte ihm Aönig Friedrich August,aus dem Nossener Großwalde 40 Baumstämme frei und denRest von flöö Stämmen gegen Bezahlung zu entnehmen.^
Cr war, abgesehen davon, daß ihm ein Biertel an Herms-dorf zugefallen war, zur gesammten Hand beliehen an Sorna,Braunsdorf und Wetzdorf, Oberwutzschwitz, Niederstein, Aloßbach,Wöhlsdorf und dem zu Areipitsch gehörigen Freiroda nebst Crölpaund Löbschütz.
An Sorna, welches sein Bruder Gottlob am 2. Februar(733 übernommen hatte, erhielt er am (7. August (734 die ge-sammte Hand.
^ lvöhlsdorf wurde von Christoph Dietrich'? Söhnen verkaust,
worauf sie die zoo sl. wieder auf Arnsdorf übertrugen.
^ bjauptstaatsarchiv Dresden, KsneuIoZieu von Tümpling.