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einen diesbezüglichen Revers aus, worauf sie am 6. Mai (757in die gesammte Hand aufgenommen wurden.
Nachdem Frau von Dieskau am f. April (76( zu Erlangengestorben und Molbitz auf die Mitbelehntcn gefallen war, wurdeGottlob am 3. October (763 und 3. December (76h zu seinen,Antheil mit Molbitz belehnt. In dem Traditions-Receß vomDecember (76^ trat er jedoch mit den zwei anderen MitbclehntenMolbitz an die Geschwister der Frau von Dieskau ab, und zwaran den Freiherrn Johann Philipp Friedrich von Hutten, ansbachi-schen Minister, und an Elisabeth Juliane Martha ChristianeCharlotte, Mittwe des bayreuthischcn Geheimen Raths Voit vonSalzburg. —
Gottlob wohnte, seitdem er (733 Sorna übernommen hatte,bis zu Anfang der fünfziger Jahre hier; hier sind ihm seine zehnRinder erster Ehe und sein ältester Sohn zweiter Ehe (Christian)geboren worden.
Darauf lebte er hauptsächlich zu Goßera bei Zeitz und wurdenihm dort seine letzten sechs Rinder geboren. In Näthern scheinter nicht gewohnt zu haben, wohl aber veranstaltete er daselbst inden Iahren (769 und (770 die Hochzeit seiner Töchter Caroline vonSeckendorff-Rölzen und Friederike von Schönberg-Ober-Reinsberg.Letztere vermählte sich mit (H Iahren; kaum zwei Monate daraufstarb ihr Vater zu Goßera.
Hier hatte er zwei Töchter und einen Sohn zweiter Ehe, alledrei nur ein Jahr alt geworden, in den Iahren (75H, (735 und(763 verloren. In dieser Zeit, d. h. im Verlauf des siebenjährigenRrieges, verlor er auch, und zwar in preußischen Diensten, seinenerstgeborenen Sohn Carl, nachdem er (7H3 zu Sorna zwei jungeTöchter und das Jahr darauf daselbst seine erste Gemahlin,32 Jahre alt, verloren hatte. Außerdem starb im Jahre (762zu Unter-Freiberg seine sechste Tochter erster Ehe, (7 Jahre alt.Mit seiner zweiten Gemahlin hatte er sich (750 zu Sorna vermählt.