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sagte den Officieren in seiner elsässischen Nlundart, daß man nun-mehr in Tyrol einrücken, das sächsische Regiment, aus besonderemZutrauen, die Avantgarde und das leichte Bataillon mit seinenguten Schützen die Tete derselben bilden solle.
Tyrol, welches seit s363 unter österreichischem Scepter ge-standen, war durch den Preßburger Frieden vom Jahre s805mit der Bedingung der Integrität und des Fortbestandes derLandesverfassung an Bayern abgetreten worden und hatte s308den Namen Südbayern erhalten. Aber Tyrol vergaß Österreichnicht. s80ß stand das Volk gegen Layern auf. Männer wieAndreas hofer, Gastwirth am Sand bei St. Leonhard im passeyr-thal, Speckbacher aus Gnadenwall bei hall, der AapuzinerHaspinger aus dem Aloster Seeben bei Mausen, führten die Tyroleran. Der Brennpunkt des Aufstandes befand sich im pusterthale.
Lefebre zog mit 35000 Mann gegen Tyrol, da Generalvon Buol, trotz dem Znaimer Waffenstillstände, sich weigerte,dieses Land zu räumen.
Am 27. Juli Morgens brach Lefebre mit dem Hauptcorpsvon Salzburg auf der Straße nach Reichenhall gegen den Strub-paß auf, das herzoglich sächsische Regiment bildete unter deinDivisionsgeneral die Avantgarde, von diesem das leichte BataillonWeimar und hildburghausen die Spitze. Die Tyroler öffnetendiesen paß wie den Paß Luftcnstein. Lesebrc passirtc am 2st.Wörgl, am 50. das nebst der Innbrücke abgebrannte SchloßRothholz und rückte Abends in Innsbruck ein, in dessen Nähedie Bivouaks bezogen wurden. Das leichte Bataillon Weimarund hildburghausen unter Major von Germar bezog in der Nachtauf dem Berge Isel, von welchem kurz zuvor die Tyroler weg-gezogen waren, die äußersten Vorposten.
Da der größere Theil des nördlichen Tyrols unterworfenworden, jedoch das südliche Land, sowie das Pusterthal und derVintschgau, noch unter Waffen waren, so sollte die Division Rouyer