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sächsischen Hof- und Aannnerraths Traugott von Alänckner aufThun, vor (795) und der Luise Marie geb. Ofera. Luise warani (2. April (776 geboren, bei ihrer Vermählung also (6 Jahrealt."
In, Jahre (799 schenkte Luise ihrem Gemahl eine Tochter,Marie, welche sich im Jahre (82( mit den, Freiherrn Alfredvon Seckendorfs auf Meuselwitz vermählte (d. II).
Gotthelf erscheint in, Jahre (80H als Hauptn,ann in, vakantenErbprinzlichen Infanterie-Regiment; er war zuletzt Oberstlieutenantund Stadtcommandant von Altenburg. Er starb, verabschiedet,daselbst in, Jahre (320.'^
* Auf Befürwortung der Landesregierung (Friedrich Adolf von Burgs-dorf , August Gottlicb Freiherr vou Gärtner ze.) ct. ä. Dresden zo. Juni ,79,und des Geheimen Eonsilium (Friedrich Ludwig von wurinb, Gtto FerdinandGraf von Loebe» und Eristoxh Gottlob von Burgsdorf) cl. 6. Dresden26. Juli ,79-, wurde Luise init ,8 Iahren von» Aurfürstcn Friedrich August III.cl. cl. Schloß Pillnitz S. Septeinber ,79-, für mündig erklärt (HauptstaatsarchivDresden, Doo. 575Z vol. ,5 toi. ,z, — ,6-,).
Im Jahre ,795 besaß Gotthelf in Altenburg denjenigen Theil desdeutschen Hofes, welcher dein Aufgang von der Iohannisstraße gegenüberliegt.(Mcyncr, Zeitschrift für das Fürstenthum Altenburg, I. 229).
Sein Bild hängt im Billardzimmer des Schlosses zu Meuselwitz. Dasselbe(schwarze Silhouette, gezeichnet von E. H. Moeckel iin August ,80-,) zeigt ihnzusammen mit dem Gberstcn von Büna»», von Gotha, dem Gbersten Kretzschmar,von Altenburg, dem Vberforstmeister von Kessel, von Altenburg, den» Lieute-nant von Beust, von Altenburg, und dem Lieutenant Ernst von Tümpling,von Altenburg (S. ZZ2). —
Aus der traurigen Zeit, wo Sächsische Krieger für Napoleon kämpfenmußten, geben wir hier eine Episode vom s. Juni ,8,z wieder, bei welcherGotthelf, während sein Vetter Wilhelm Ada»» (Nr. 290 des Stammbaums)iu demselben Jahre in Holland in» Kanipfe gegen die Franzosen sich dasEiserne Kreuz I. Klasse erringen konnte, in die Lage kam, zu Roda mit seinerAbtheilung des Altenburgischen Landregiments vor Llltzow die Waffen zustrecken, welcher von seinem Adjutanten Theodor Körner, der bald daraufdie Todeswnnde empfangen sollte, begleitet war.
In einein vortrage des Rcgierungsraths Wagner in Altenbnrg, welchersich auf Vol. I. 5 der Rcgierungs-Kanzleiacta zu Altenburg, „die gegenverschiedene nach der Schlacht bei Lützen diesseits der Elbe zurückgebliebenenversprengten kaiserl. russischen und königl. preußischen Truppen iin hiesigen