an den ss000fl., also 2750 fl,, auf halbjährliche Aündigung baarauszlizahlen.
Christoph Dietrich hat dann noch zwei Mal die gesainmteHand an Sorna bekannt bekommen, am 23. März s765, nachdemFriedrich August III. zur Regierung gekommen, und am 9. Januars772, nachdem sein Bruder Christian Gottlob am (6. Dezembers770 zu Goßra verstorben war. —
Die Mitbclehnschaft seines Baters an Braunsdorf undWetzdors war auch auf ihn übergegangen. Am so. December(73H, (0. April (7^ (nachdent Erdnnithe Henriette von Zehrer geb.von Polenz am 25. October s7H3 gestorben und die Güter an dievon Winckelmann vererbt worden waren) und 23. März s765 wurdeihm die gesammte Hand an diesen Gütern bekannt. Am 5. Aprils763 wurde dann Braunsdorf von den Brüdern Carl Ferdinandund August Rudolf von Winckelmann, den Söhnen Mols Carl's,mit Einwilligung der Tümpling'schen Mitbelehnten an den Areis-hauptmann Friedrich Wilhelm Adain von Wilcke auf Dreitzschund Alsmannsdorf für 30H00 fl. verkauft, worauf ChristophDietrich, entsprechend dem Revers seines Baters von: 20. Februar(720, seinen Antheil an dem Lehnstamm von 500 fl. herausgczahltbekam und auf seine Mitbclehnschaft an Braunsdorf und Wetzdorfverzichtete.^
Seines Baters Mitbclehnschaft an Freiroda, Crölpa undLöbschütz war (77H nach dem Tode von Friedrich Adolfvon Creutz auch auf ihn übergegangen (S. 295 und 275). Daßer mit seinen Brüdern mit seinem Antrag auf Readmission zurgesummten Hand an Areipitsch und der Rudelsburg ams7. April (773 abgewiesen wurde, ist oben bemerkt (S. 29^).
Georg Carl von Carlowitz, Vetter seiner Mutter (welcherauch (755 zum Vormunde seines jüngsten Bruders Georg Wolf's II.
^ Geh. ksanpt- und Staatsarchiv Weimar, Lehnsakten Braunsdorf,t8t5, Abtheilung Nr. 22^5.