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Obersten Friedrich Wilhelm von Trebra kam, nachdem es einhalbes Jahrtausend der Mittelpunkt des Geschlechtes gewesen war!
Ludwig Otto hatte, um seinerseits dem Verkaufe an HeinrichTarl a. d. H. Posewitz nicht im Wege zu stehen, am 2. Juni (737auf seine Mitbelehnschaft an Tarl Friedrich's (a. d. H. Tasekirchen)Hälfte von Tümpling gegen eine Abfindung von 500 fl. verzichtetund gab, zusammen mit Otto Friedrich und dessen Bruder ChristianGottlob a. d. H. Posewitz, sowie mit den Brüdern Friedrich Wil-helm und Christian Lebrecht a. d. H. Tasekirchen am sZ. Junizu Schieben seine Zustimmung zu dem verkauf vom Juni (737,welcher am 20. Februar (739 konfirmirt wurde.
Zu dem Verkaufe der anderen Hälfte von Tümpling durchFriedrich Wilhelm und Christian Lebrecht an Heinrich Carl,welcher schon am 2s. Februar (737 erfolgt war, hatte er un-zweifelhaft auch seine Zustimmung gegeben, auch hatte er ebensogewiß auf seine Mitbelehnschaft an dieser Hälfte verzichtet, dennin den Lehnbriefen von (738 und 5739 für Heinrich Carl er-scheint, außer dessen Brüdern Otto Friedrich und Christian Gott-lob, nur noch Carl Friedrich a. d. H. Tasekirchen als Mitbelehnter,das Haus Bergsulza, oder vielmehr die Speciallinie Berg-sulza, deren Letzter Ludwig Otto war, hatte hiermit durch ihnaufgehört, an Tümpling mitbelehnt zu sein. —
Was die Beziehungen der Speciallinie Bergsulza zu Sorna(am 23. December (699 von Georg Wolf I. von Hans Crdmannvon Seydewitz gekauft) betrifft, so hatte dieser, da die Vettern ausden Häusern Bergsulza (Georg Christoph und Rudolf Wilhelm II.),Posewitz (Wolf Friedrich und Wolf Heinrich) und Tasekirchen(Rudolf Albrecht II., Philipp Lebrecht, Otto Wilhelm undChristian Ludwig) an Alein-Aga (wie früher an Schieben) ins-gesammt auf ((000 st. in die gesammte Hand aufgenommen ge-wesen waren, die Vettern nach dem Verkaufe dieses Gutes durchseinen Vater Veit Ludwig an die Reuß ((696 2^/9.) in die ge-