roda und Tangelstedt und nach dessen (69V oder (69 ( erfolgtenTode von Philipp Heinrich von Gottfarth auf Buttelstedt bevor-mundet wurden. Sie selbst pachtete zunächst von: 29. Juni (689an für 6 Jahre Neumark^ für Z32 st., wovon o(H st. als die ihrgebührenden Zinsen ihrer aus den Mandelslohischen Gütern stehen-den Tapitalien, welche nach einem Vergleich vom Z(. Juli (683sich auf 5700 Reichsthaler beliefen, angesehen wurden. So lebtedenn Wilhelm, welcher mit seinen Brüdern am 28. Februar (69VBergsulza verkauft hatte, während dieser Pachtzeit zu Neumark(nördlich von Weimar).
Dort wurde ihm (639 ^n Sohn geboren, Adain Ludwig ((^5).Denselben verlor er aber, nach der Leichenpredigt, „in der Fremde",so daß von den sechs Söhnen Hans Oswald's II. nur GeorgChristoph Nachkommenschaft hatte.
An demselben Tage, an welchem die Pacht von Neumark zuEnde ging, am 29. Juni (695, kaufte Wilhelm zu Erfurt vonden Brüdern Thristophorus, Leopold, Moritz und Wilhelm vonGudenus (Guden), Söhnen des Kurfürstlich Mainzischen Rathsund Stadt-Schultheißen zu Erfurt, Johann Moritz von Gudenus,das Gräflich Schwarzburgische, in Aurfürstlich Mainzischem Gebietliegende Lehn- und Rittergut Udestedt (nordöstlich von Erfurt),dessen alte Burg im Zahre (Z09 von den Erfurtern zerstört wor-den war, für 5000 Reichsthaler, welche er baar zahlte (Urkunden-Anhang HH).
Das Rittergut bestand aus einem freien Siedelhofe, einen:Wohnhause, von einem Wassergraben umgeben, einem Brauhause,Ställen, (H Hufen Landes (von welchen aber (0 abhanden ge-kommen waren), 7 Hz Hufen Wiesen u. f. w.
* Großherzogl. Geh. Haupt- und Staatsarchiv zu Weimar, ZY7?„Acta das Maim-Lchngut Neumark Rockhausen'schen Theils betr., vol. I.
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