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Jenes Drittel ((652 auf 2000 fl. gerichtlich taxirt) war derRest des alten Elben'scheu Rittergutes, mit welchen: (537 am(6. Januar zu Weimar David von Elben, Gemahl von Marievon Tümpling, belehnt worden war, denn in: Jahre (6(3 kaufteHans Georg von Weidenbach auf Flurstedt (vermählt mit Sabinavon Tümpling) 2/z des Gutes den drei Söhnen David's, seinesSchwagers, ab. Aus diesen zwei Dritteln besteht in der Haupt-sache das heutige Rittergut Rodameuschel, welches von den Weiden-bach an die Dieskau, von diesen durch Rauf um (770 an ErnestineAuguste von Trebra geb. Edle von der Planitz und von dieserdurch ihre Tochter Friederike Wilhelmine Tonstantia (p (826),Gemahlin des Generalmajors Tarl von Roß ('s (30H, an dieFamilie von Voß kam.
Sophie Justine hat dann von (720 an in Rodameuschel ge-lebt. Sie hat ihre älteste Stieftochter, Tatharina Marie, dortbei sich gehabt und ließ sie, als sie mit 7H Iahren (7H6 dortstarb, in dein dortigen Elben'schen Erbbegräbniß begraben. Vor-her schon, im Jahre (732, hatte sie ihren Stiefsohn Georg Fried-rich dort begraben und im Jahre (73H dessen jüngste Tochter,Friederike Luise.
Sie selbst wurde, wie vorher erwähnt, an: (8. August (752beigesetzt. „Es starb mit ihr", wie es in: Airchenbuch heißt,„sehr viel Gutes in Rodameuschel ab."*
Endlich fand er an dem herrschaftlichen Stuhl folgende gemalte Wappen:v. Elben (Fisch mit Ring im Maul) v. Kollerv. Tümpling v. Heinitz
v. Mosen v. Biinau
v. Wolframsdorf v. Raßken (Raschkau?)
v. Wahl v. Vitzthum
v. d. Planitz v. Lützelburg
v. Leschen (Lentsch?) v. Hciningen (Heilingen?)
v. Rottleben v. Rochau (Rochow?)
* Dieses Erbbegräbniß, welches mehr einem überirdischen Keller gleicht,besteht heute noch. Es liegt auf dem Grund und Boden des Elben'schen
von Tümpling. II. ^5