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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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saßen, daß die Theilung in das Rittergut Berg- und in das Ritter-gut Stadt Sulza höchst wahrscheinlich erst ini Jahre 5672 er-folgte, nachdem Hans Georg's Sohn Veit Ludwig 5667 voll-jährig geworden war, 5669 Schieben gekauft und 5675 sich mitRegina von Treutz vermählt hatte, und daß die Brüder nicht nurauf dem Berge", sondern auchin Städtlein Sulza" ein Hausgemeinschaftlich hatten.

Bei Hans Georg lernten wir auch schon den Tommissions-receß vom 30. Mai 5656 mit den drei Gemeinden Sulza kennen(S. 556). Ebenso bemerkten wir dort, daß Hans Oswald seineHälfte an Stöben wohl seinem Bruder abgetreten hat, da HansGeorg es mit H2 Flurstedt unter Zustimmung Hans Oswald'sam April 5650 an die Brüder Wolf Albrecht und Thristianvon Arosigk gegen Tromsdorf vertauschte.

Hans Oswald war auch zusammen mit seinem Bruder vomJahre 56-50 bis 56H6 Bornrund Georg Wilhelm's von Münchauf Würchhausen, Döbritschen und Münchengosserstedt. Währenddieser Zeit wohnte sein Bruder in Würchhausen, von 56-57 an inStadt Sulza und von 5650 an bis an sein Lebensende in Troms-dorf, so daß also Hans Oswald mit seiner allerdings zahlreichenFamilie Bergsulza allein bewohnte. Wie er am 2H. August 5656von hier nach Tromsdorf zu seinem sterbenden Bruder geeilt war,haben wir gesehen (S. 570). Er wurde dann zusammen mit GeorgHeinrich von Tangel auf Denstedt, dem Bruder ihrer Mutter, bis5658 bezw. 5667 Bormund von Hans Georg's ältesten SöhnenGeorg Friedrich und Otto Friedrich (über welchen Letzteren, da er inauswärtigen Ariegsdiensten blieb, von 5667 an sein StiefbruderVeit Ludwig die Vormundschaft übernahm), während über denjüngsten, Veit Ludwig, dessen Mutter, Barbara Sibylla geb.von Wurmb, die Vormundschaft führte. Georg Friedrich starbschon vor 5665, Otto Friedrich (seit (655 in Ariegsdiensten) vor (677.

Am 35. Juli (663 empfing Hans Oswald zu Altenburg die