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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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Den Vertrag unterschrieben und besiegelten der Aäufer, derVerkäufer und dessen zwei Mitbelehnte, Taspar Friedrich undGeorg Wolf Tangel.

Herzog Friedrich Wilhelm, dessen Aanzlcr damals HeinrichWesener war, konsirmirte den Vertrag 6. 6. Altenburg 2st. März56H7 und ließ Hans Georg zur Belehnung mit Flurstedt zums6. September citiren. Aus einem Schreiben des Letzteren an denHerzog <l. cl. Sulza 50. December 56H9 geht hervor, daß er dieserTitation damals nicht hatte Folge geben können, weil gerade injenen Tagen ein Schwedisches Regiment bei ihm einquartirt ge-wesen war. Da er auch jetztwegen geldesmangel Vndt anderernothdurfftigkeiten" nicht nach Altenburg reisen konnte, so versah erden Amtsrichter Georg Ernst Albrecht zu Sulza mit seiner Voll-macht (Ich Hanß Georg von Tümpling? vff Bergk Sultza, Stöbenvndt Fluhrstedt"). Dieser leistete zu Altenburg am (H. December56H9 den Handschlag.

Bald darauf aber entäußerte sich Hans Georg wieder Flur-stedt'?. Zu Stadt Sulzain Herrn Rittmeisters des von Tümp-lings? behausung" er wohnte seit dem Jahre (6H7 wieder inStadt Sulza, und nicht etwa in Flurstedt vertauschte er Flur-stedt und Stöben (welches Gut er also für sich allein erworben zuhaben scheint) gegen Tromsdorf am H. April (650.

Das damals kursächsische Rittergut Tromsdorf ((250 Trumes-dorf) im Amt Eckartsberga liegt 6 km westlich von Eckartsberga,zwischen Stadt Sulza und Büttstedt, südlich von Herrengosserstedtund Burgholzhausen. Hans Georg hatte schon durch seinenSchwager Heinrich Siegmund von Marschall auf Tromsdorf seitdem Jahre (6(3 mit diesem Rittergute in Beziehung gestanden.Des Letzteren Söhne (Huirinus, Heinrich Siegmund und Hans GeorgMarschall erscheinen noch (6^0 dort. Dann aber erscheint in denIahren (6^5 und (6H7 der Oberstlieutenant Hans Heinrich vonHeßler auf Aloster Heßler als auf Tromsdorf gesessen, nachdem