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und seinen Sohn Heinrich Wilhelm, zu Grobengereuth bei Pößneck(Urkunden-Anhang ((). Dieselben hätten sich unterstanden,ihn und sein Weib „mit fast vnerhortter erbermlicher vnd vnbei-bringiger schmach felschlich vnd bößlich" zu belästigen, zu beschwerenund zu graviren, und doch sei es bekannt, daß Elisabeth „sich vonZeit ihrer Uindtlichen Zharen biß doher änderst nicht dann Christ-lich Ehrlich Thugendtsam vnd Erbar verhaldten, Wie sie auchvon Ihren lieben Elttern Oßwaldt von Tuinpling Vnnd dessenWeip Agnessen eine geborne von Pculwitz nrit allein Fleiß zugotteß forcht Zucht vnd Erbarkeit gewisen vnd erzogen, Auch vonIhren verheiratten Schwestern vnderwisen Und an denen GottLob arro^antia aller Tugendt vnd Erbarkeit ein lebendig
Exempel gehabt vnd noch hat." Da nun aber „mir dem vonMachwiz vnd meinem hertzlieben Weip Vnnser Ehr lieber Alßalles vergengklich guht, Auch lieber todt, dann einer andichtungvnd Leichtfertigkeit Überwunden sein woldten", so bitten sie denHerzog, die Verleumder festzusetzen, sie zu verhören und hierzu auchHeinrich Melchior und Dietrich von pällnitz zu Ober-Pöllnitz undBraunsdorf (bei Triptis), Oswald von Würzburg zu Uleinge-schwende (bei Eichicht) und Joachim von Etzdorf zu Röhme(Rohna bei Weyda?) vorzuladen.
Auf der Außenseite dieser Original-Urkunde finden sich 36Siegel, darunter auch das Otto's, als die Siegel der „nechst ver-wandte gesipte vnd Zugethane Plutsfreundt Vnd sonderlich hierzuerbettene Urigische Vormunden".
ÄSZ.