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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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war in diesem Jahre im Auftrage des Aurfürsten Johann desBeständigen auf den Reichstag nach Augsburg gegangen undhatte der Übergabe der Augsburger Konfession beigewohnt.

Georg starb noch im Jahre (366. Seine ältere TochterTatharina war Otto's von Tümpling erste Gemahlin; sie starbwohl (367, nachdem sie ihm einen Sohn, Wolf Thristoph I., undzwei Töchter, Maria (v. Elben) und Sabina (v. Weidenbach) ge-schenkt hatte. Seine zweite Tochter Margaretha war am 7. Januar(366 zu Schinditz mit Salomo von Döllnitz vermählt worden.Nachdem sie schon nach sieben Wochen Wittwe geworden war,wurden ihr Ludwig von Sommerlatt aus Molau und Otto vonTümpling, ihr Schwager, aus Stäben, als Vormünder verordnet,als welche sie (366 und (567 erscheinen.

Margaretha hatte bald nach dem so frühen Tode ihres Ge-mahls den Vormündernmit hochbetrubten genruhte weinende zuerkennen geben", daß ihre Schwäger Döllnitz ihr gegenüber nichtmit ihren aus der Ehebercdung vom 7. Januar (566 sich er-gebenden Verpflichtungen nachkämen.

Sommerlatt und Otto berichteten daher am 5. Juni (Mitt-woch in der h. (Dfingstwoche) (366 an Herzog Johann Wilhelmund empfahlen sie seiner Hülfe, zumal siein einenr virteljareMan und vaterlos worden".

Der Herzog befahl daher sofort aus Coburg dem Amtmannund Schosser zu Weyda und Arnshaugk, Veit von Sparrenberg,die Brüder Döllnitz und die Vormünder ihrer Schwägerin nebstdieser selbst vor sich zu laden was am (0. Juli geschah.Vorher hatten die (Döllnitz schon zu Gera unter Vermittlung vonHeinrich von Mühlhcim, Gregor von Aayn, Ehrenfried vonMünch und Bartholomaeus von Steinsdorff mit Margarethe undihren Vormündern, aber ohne Erfolg, verhandelt. Am (5. Julivertheidigten sie sich nun in einein Schreiben an den Herzog, woraufdieser dein Amtmann sofort wiederum auftrug, die (Dartheien zu