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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
Entstehung
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Die Itabt Crnilstifiii! gtlnl.it km Burggrafen jFriebridj Märnberg,einen mit seiner letnillignng nerknnften Hins iiirnck^tlösen.

10. März 1411.

Wir, die Burgermeister und Rathe gemeinclich der Stat zu Krewlsheim,bekennen für uns, unser Erben und Nachkumen, und tun kunt offen lieb mit die-sem Brieffe vor allermengclich. als uns der hochgeborn Fürste, Herr triderichBurggrave zu Niiremberg, unser gnediger lieber Herr, solch Gnade und Günstgetan liat, daz wir die Achtzehenthalb Rinischer guter Gülden jährlicher Gülte,ze geben auf Sanct Johannis Tag Sunwenden, verkaufft vnd zu kauffen gebenhaben Clausen Saylern, Burgern zuHeilsprun, umb Vierdthalbhundert Rini-scher Gülden, mit dem Gedinge, daz wir dieselben Achtz enthalben Güldin Gültein den nechsten fünff Jaren nechst nach einander kummend, welchs Jares wirwollen, auf sandt Johannis Tag Evangelisten zu Wyhennachten wider mögenabkauffen umb Yierdhalbhundert Gülden der obgeschriben Werung, nach Aus-weissung dez Haupt-Brieffs ungeverlich: Also gereden und geloben wir ob-genanten BurgerMeister und Rathe gemeinclich, für uns und unser Nachkumen,dem obgenanten unserm gnedigen lieben Herrn, daz wir die obgeschrieben Aclit-zehenthalben Gülden Gülte nach den vergangen fünff Jaren 011 verziehen widerabkauffen und ablösen und nicht lenger besteen lassen sollen, noch enwollenin kein Wise, on alle geverde. und dez zu warem Urkund steter Haltung undguter Sicherheit, So geben wir diesen Brieff, besiegelt und bevestet mit unsermanhangenden Stat Insigel, darunter wir uns diser Dinge bekennen. Gebennach Christi Geburt Yierzehenhundert Jare und darnach in dem Eylfften Jare,am Dienstag nach Rcminiscere in der heiligen Yasten.

üiöimirtü (Copic bes ^lasscnbutgtr Irrijiacs.

DXCVI.

14. März 1411.

Egellin von Schellenberg, Ritter, bekennt, daz im die Herzoge Ernst undWilhelm in Bayern, zufolge Ausspruchs des Burggrafen Fridrich zu Nürenberg,sechtzig Gulden für schaden bezalt haben.

Geben in der vasten an dem samztage vor Oculi, 1411.

(ßriginnl im Sönigl. Baitiadjeu Slricjjanrrtiioc.

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