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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
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DXCH.

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14. Februar 1411.

Ich Haubt zu Pappenheim des heiligen reichs Marschalk, Bekenn offen-lieh an dem hrief vor allermenigklich. alz mein gnedig hern, Burgraf Fridrichzu Nürenberg vnd'Graff ludwig zu Oting zwuschen den durleuchtigen hoch-geborn fürsten vnd hern, hern Ernsten vnd hern wilhalm pfallatzgrafen beyRein etc. vnd hertzog in Beyrn, mein gnedigen hern, zwüschen in vnd mir ziiEystet beredt vnd getedingt haben, von des niderlegens wegen vnd Schedens,der mir geschehen ist von in vnd den irn, dorumb vnd dofür sy mir für dyselben Scheden bezahl süln anderthalbhundert gülden, die selben anderthalb-hundert gülden sag ich obgenanter Haubt marschalk dy obgenant mein gnedigherschaft, hertzog Ernsten vnd hertzog Wilhalm vnd all dy irn, für mich vndall mein erben quid, ledig vnd loz mit kraft des briefs, treulich ou alz geuerd.Vrkünd des briefs, versigelt mit meinem aygen aufgedruktem iiisigeln. Datumin die sancti Valentini, Anno domini Millesimo CCCC 0 vndecimo.

(©riginal im liinigl. 3ßnirisd]cti Seirfjanrdjiur.

Dxcin.

18. Februar 1411.

Hans Rewter, Lantrichter Herzog Ludwigs von Bayrn in der Grafschaftzu Hirsperch, verzichtet auf alle Klage und Forderung gegen die Stadt Nürn-berg, welche mehrere Bayrische Unterthanen aus Hirsperch und Graispachwider Recht auf des Burgraffen Lantgericht geladen hatte.

Gehen zu der Freienstatt, des Mittwochen vor Kathedra Petri, Annodomini Millesimo quadringentesimo undecimo.

(ßriginnl im liinigl. 38nir. ^rontnplai'rijint fn Jliirabtrg.

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