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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
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Allerdurchluchtigsten iürsten vnd lierren, herrn Sygemund obgenant nu vongots gnaden Romischen kunig, vnsern vnd uwern rechten lierren, darfür haltentvnd habent vnd ym auch dunt gehorchent vnd gewartend, als Ir von rechteeym Romischen künge tun sollent, vff daz, daz Ir des oIlgenanten vnsers vnduwers herren des Römischen kungis vnd des heiigen Rychs hulde vnd gnadeerwerben vnd darinne virhben mögent. Gebin zu Franckfort vff dem Meyne,am Samsstage sant Matheus des heiigen Aposteln vnd Ewangelisten Abend,nach Cristi gebürte In dem virczehinden hundirsten vnd czehindem Jare, vntervnser dryer vffgedruckenten Ingesigeln.

(Original im Sättigt Sair. |SroBinjtnlord)iDt ;a Itirnbtrg,

mit anli. Burggräfl. Wildemanns-Siegel.

Gleiche Notificatorien ergingen an andere Reichsstände, z. B. an die Stadt Frankfurt (s. Oelenschläger, Goldene Bulle,Urkundenb. S. 183 ff.) und an Speier (s. Georgisch Reg. II. 909.).

DLXVI.

Burggraf Jntkidj stillt, im lamm ks iintrrmiiljltni lönigs iigisiininb,ki dtnbt Jfrankfnrt unter kn #djnt) ks f)fal)grafrn Mang.

27. September 1410.

Friderich von Gots Gnaden Burggraffe zu Nurenberg.

Vnsern fruntlichen Grus zuvor, Ersamen weysen besundern guten Frund.Als der allerdurchleuchtigste Förste und Here, Sygmund Kung zu Vngern etc.,unser gnediger lieber Her, ytzunt zu Franckfurt zu Romischem Kung redlichund recht erweit ist, daz wir, alz sein Botschafft und Machthaber, von seinenwegen und in seinem Namen aufgenommen haben, haben wir euch und etlichenandern des heiligen Reichs Steten, zu besserm Schirm, Nutz und Finninnen, vondes seibin vnsers Hern des Romischen vnd zu Vngern Kungs wegen, gebetenden Hochgeborn Fürsten, Hern Ludwig Pfaltzgraffen bey Rein, dez heiigenRomsehen Reichs Obersten Truchsessen undLIertzogen in Bayrn, vnsern liebinOheim, Ob ymant euch widerrecht beschedigt oder verunrechte wolt, daz er,demselbin unserm Herren dem Romischen und zu Vngern Konig zu Eren.undzu lieb, wo ir in anrufen werdent, euch beystendig beholfen und geraten seinwil, nach allem sein Vermugen, alz er uns auch daz fruntlich zugesagt hat. undderselb unser Her Romischer und zu Vngern Konig sich selb selber, ob Got

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