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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
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Zugängen vnd gescheen ist, vnd ob es also zu falle kumet, so wollen vndsullen wir der egenanten vnser lieben Swester frawen Elysabethen dar Innefreuntleichen beysteen vnd beholfen sein vnd sie getrewleichen schützen vndschirmen vnd auch dabey bleiben lassen vnd hanthaben, ob sie yemandesdoran hindern oder einfelle machen wolte, wo sie des an vns begert. vnd wir,Elysabeth von Beyern, von gotes gnaden Burggrefynn zu Nuremberg, Bekennen,das wir das, als vor begriffen ist vnd geschriben stet, also awssgenomen habenvnd alles mit vnserm gutem willen, wissen vnd worte geschehen ist. Mit vr-kunde ditzs briefs, versigelt mit vnsern, obgenanten Burggrauen Johannsen,Burggrauen Friderichs vnd Elysabethen Burggrefynne, vnd auch der hernachgeschriben vnser Rete vnd lieben getrewen anhangenden Insigeln, die sie vonvnser bete wegen zugetzewgnisse tzu den vnsern gehangen haben, Desselbenwir Albrecht vnd Johanns von Ilohenloch, Fridreich Schencke herre zu lym-burg, Heinrich von Dürwang, Walther von Seckendorff, Erenfride von Secken-dorff, Wilhalm von Meyental der Elter, Vlreicli von Waidenfels vnd Cuntz vonAufsesse alle auch also bekennen, das wir von der egenanten vnserr gnedigenherren vnd frawen bete wegen vnsre Insigel zu den Iren zugetzewgnisse ge-hangen haben an diesen brieff, Der geben ist zu Onoitzbach, am donerstage Inder heiligen osterwochen, Nach Cristi vnsers herren gepurt viertzehenhundertJare vnd darnach In dem newnden Jare.

ankunftsündj bis Surggrnftlituns Jtiirnberg.

Vergl. Nr. DVIII.

CCCCXCIV.

11. April 1409.

Hans Zobel zu Gibeistat bekennt, daz herr Fridrich Burgrafe zu Nurenbergin und seinen Bruder Friczen gericht und bezalt hat aller pfert und Scheden, diesie in seinem dinst vor der Weiden, gen Heidelberg und sunst wo genomen.

Geben am Donerstag nach dem Ostertage, Anno etc. CCCC. Nono.

©riginnl im Mönigl. Satr. |Srattm|ialarrj)ine |tt Samberg.

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