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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
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von Waidenfels vnd kanns von Meingoszrewt, kuekenmeister. vnd Des czn vr-knnde geben wir diesen briue mit vnserm anhangenden Insigel. Gescheen czuPiassemberg, am dinstag noch Martini, Anno octauo.

(IPtmeinbudj Inrggtaf Sojjamt's III. ;n liimteg.

Vergl. Nr. CCCCLX. u. DXLVIII.

CCCCLXVII.

13. November 1408.

Hans Renter, Landrichter in der Grafschaft Hirschberg, erkennt, aufVorbringen des Wielant Swelcher Pfleger zu Graispach, Bevollmächtigten desHerzogs Ludwig, wegen Darniederliegen des Landgerichts zu Graisbach, dassdie Leute dieses Gerichts nicht bei des Purgraffen Landgericht zu Nuremberk,sondern bei dem zu Hirschberg auf unbestimmte Zeit Recht nehmen sollen.

Geben zu Gaymersheim, desEritags nach sandMarteins tag, Anno dominiMillesimo Quadringentesimo Octavo.

(IDriginnl im Innig). Initiädjra HeitjiaoHjiwt.

CCCCLX VIII.

Ifiiin Wtfox ofrsdjrcilit km Burggrafen JnEkitjjc0efäÜL tum seinen jtir Iferrsdjaft (IDrailsljciin gejinri^en (iiitern p $teinbadj.

4. December 1408.

Ich Heinze Weber, gesessen zu Stambach, bekenne für mich und allemein Erben, und tun kunt offenlich mit diesem Brieffe vor allermengclich, dassich gar berattenlich, mit guten freyen willen unbezwungenheh, recht und rede-licli verschrieben, vermacht und geben hau, verschreibe, vermache und gebeKrafft dieses Brieffes dem hochgeborn Fürsten und Herrn, Herrn FriederichenBurggrave zu Nürenberg, meinen gnedigen Herrn, und allen seinen Erben undnachkumen, jahrlichen ewigen Gülte zwey Schilling heller in Golde, und einVasnachthun auf meinen zweyen eygenen gütern zu Stambach gelegen, dasein, daz Cunz Erbe ettwen do bawet, das ander, daz Fritz Hertenberg da bawet,als ich die umbe Heinzen von Krewlsheim seligen husse gekauffit hau: Also,

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