CCCCLII.
19. August 1408.
Hans von Steynaw bekennt, daz her Fridreich Burggraf zu Nur einhergin genzlich awsgericht hat soliclies soldes, als er im schuldig gewesen vondem reiten, das er mit Im getan hat hinein gen Lamparten über pirge.
Geben am Suntag vor sant Bartholomestag, nach Crists gepurt vierzehen-hundert jar und darnach in dem Achten Jare.
dkiginnl im Sünigl. 'lair. |imuin|ialattj)iuc |tt lamberg.
CCCCLIII.
23. August 1408.
Bischof Albert von Bamberg, Burggraf Friedrich zu Nürnberg, Friedrichvon Lympurg, Hauptmann des Landfriedens in Franken und Baiern, Eberhardvon Erbach und Eberhard von Hirschhorn entscheiden die zwischen BischofJohann und dem Domcapitel zu Würzburg anhängigen Streitigkeiten über dieCassation der Domcapitelssiegel, Aufhebung der Zünfte, Steuerbefreiung, Münz-prägung etc.
Geben zu Bamberg an S. Bartholomeus Abend.
Reg. Boica T. XII. pag. 19.
CCCCLIV10. September 1408.
Hans Schenk zu Geyrn bekennt, daz im Burggraf Fridrich zu Nurembergbezalt hat achtzig Gulden für Hengst und Scheden in dem Krieg gen den vonRotemburg.
Geben am Montag nach unser Frawentag als sie geporn ward, AnnoMCCCCVHL
(Mginnl im Sonigl. 5kir. $rajjtnjia!ard)itie ;n 33nmhcrg.
Aehnlielie Quittungen von Ritter Heinrich Schenk von Geyern (1. April 1408) und Ritter Jörge Schenk von Geyern
(2. März 1409) finden sich ebendas.
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