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16. April 1408.
Jan von Dölein quittirt herrn Fridrich Burgrauen zu Nüremberg über dieAusrichtung aller Scheden, die er in seinem dinste empfangen, mit namen über.zweinzig guidein für Casparn von wollferstoriF und vier und dreissig guideinfür Lewpolten von wollFerstorlf, seine Gesellen.
Geben am Montage nach dem heiligen Ostertage, nach Cristi geburtvierzehenhundert Jare und darnach in dem Achten Jare.
(Original im Sö|l|l. 33air. |)rotriti;inlnrd]inc jit Bamberg.
Ebendas. zwei Quittungen von Knechten, welche mit Jan von Dölein vor Rothenburg gezogen, nämlich Heinz Rumpf(23. Octbr. 1407) und Reinhard von Tracherstorff (16. Novbr. 1407).
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ddjrrilifii Itirgral Sajjninis an seinen Irnkr, megen eines Anliegensks ICnnhrieljtcrs dtepljan nun Ihkrg.
18. April 1408.
Vilser frewntlich dienst zuuor, Hocligeborner lürste, lieber Bruder. Eshat Stelfan von Apsperg vormals an vns von des Schultheissen Amtes wegenzu Nüremberg bracht vnd auch yetzund vns dorumb geschriben, denselbenbrief wir euch hie ynnen verslossen senden, darynnen Ir sein meynunge vndbegeren wol verneinet; so solt er czu vns herkomen sein, des nicht gescheenist, vnd hetten das mit euch gerett. Dorumb, so er dann ewer lantrichter aulFdits Jare ist, was euch dann dorynnen zu synnen zu handeln vnd zuthunde sey,noch ewr gunst vnd willen, das ist ouch vnser guter wille, gunst vnd wort.Geben zu Beyrstorff, Mitwochen in den Osterheiligen tagen, Anno octauo.
Johanns von gotes gnaden Burggrane czu Nüremberg.
Stts cinrm Inrggrnflidjm (Sopialbndjc.
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