Neydeck auf dem Slosse belegert vnd dor Inne erworfen wart, das obgenantalles mir wol kundig vnd wissentlich ist, das spriclie ich auf den eydt, den ichdenselben meinen hern den Burggrauen gesworn habe, des czu vrkund gib ichdiesen brief, uersigelt mit Conrad Raczenbergers, mems eydem, anhangendenInsigel, wann icli des meinen bey mir nicht enhette, der geben ist am Montagvor Sandt Pauls tag bekerung, Noch christi vnsers hern gepurt virczehcnhundertJare vnd dornoch In dem Achten Jare.
ißriginnl im Simigl. lair. ijftatiiitjialardiitiE ja Hßamberg.
ccccxv
27. Januar 1408.
Friedrich und Heinrich von Riedern bekennen, dasz inen BurggrafFridrichzu Nuremberg bezalt hat dreihundert Gulden Zins von dem neclistvergangen dar.
Geben zu Mergentheim, am Freitag nach Pauli conversionis.
(Original im 1.38. JiruuinpnlnrdjiuE ja Bamberg.
Ebendas. eine gleiche Zinsqnittimg der Gebrüder v. Riedern vom 2. April 1409.
Vergl. Nr. CXXXV.
CCCCXVI.
inrggraf inckirlj iitirrliisst einen Ifuf |n Inttcriindj auf .12 Inljrcnn Ilriri] lluis.s, gegen einen Hiii5.
28. Januar 1408.
Wir Fridrich von gots gnaden Burggrofe czu Nuremberg, bekennen, daswir recht vnd redelich verlassen haben Vlrichen Weissen vnd seyner elichenhausfrowen vnd iren erben vnser hoffe czu Katerpach, mit sampt den gutlein,vnd was der kraws vnser scheffer darezu vnd dar in gehabit hat, Im dem ege-nanten Virich Weissen, seyner elichen hausfrawen vnd iren erben zu habenvnde czu nyessen dye nehsten Czwelff dar aneinander, noch datum dycz brieffs,mit allen rechten vnd nuezen, dye dar czu gehören zu dorff, zu velt, an eckern,an wyssen, an wasser, an weide, an holczern, adir wie daz alls genant ist, be-sucht vnde vnbesucht, in alle der weisse vnd rechten, alls dann der egena.ntekraws daz alles vor bisher ynnegehabit vnd genoszen hat vngeuerlichen, Mit