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Untmnrt Burggraf imkidj's an tiir Jkabt Ilatliniliarg.
20. October 1407.
Friderich von Gottes gnaden Burggraf zu Nürmberg. Burgenna ister,Rathe vnnd Burger gema inlieh der Stat zu Rotenburg auf der Tauber, als Irvns verschriben habt, das Ir vns etthch bräche, die Ir an dem Fride habt, ver-schribenvnnd geuordert habt, das soliche Brüche abgetonvnd gekeret werden,Darauf -wir euch widerumb geschriben vnd geantwort, daran euch, als euchdünke, vngütlich beschehe, nach dem wind der fridbrief ausweist vnnd In sichhalt, vnnd getrauten vns wol, das wir solche Brüche schicken abgethon vnndnicht mer beschehen lassen, vmb deswillen, das der Fride an eüch gehaltenwerde, nachdem vnnd er verschriben sey; geschehe das nicht, des Ir nichtgetraut, So müst Ir das fürbas breiigen vnnd clagen, das eücli vngütlich ge-schehe etc. Also wist das wir eüch vber eür schreiben vnnd vordrunge, AlsIr an vns gethon habt, volkomenlichen vnnd genug geantwurt haben, als dasalle, die die vnnsern briefe, den wir eüch gesandt haben, oder des abgeschriffthören vnnd verneinen, als wir hoffen, erkennen sollen, das wir eüch volkumlichvnnd genug geantwort haben, vnnd vnns an solchem Schreiben, das Ir vnsdarüber tliut, von eüch vngütlich geschieht, Wann wir euch verschriben vnndtag verkündet haben, Darauf wir vnns er Erbar Bottschafft schicken wollen zudem Hochgebornen Fürsten, Herrn Bernhardten Marggraffe zu Baden, der mitanndern den Fride zwischen vnnser v nn d euch getaidingt haben, vnnd vns dengern darinn besagen vnnd weisen lassen wollen, was wir darinn thun, haltenvnnd lassen sollen, nach dem vnnd der Fride mit briefen vnnd wortten begriffenist, demselben wir forderlichen genug thun wollen, vnnd auch bisher genuggetlion haben. Clagt Ir aber darüber Icht von vns, daran thut Ir vns vngütlich,wolt Ir aber, an dem allem, als wir euch vor vnnd Jetzo geschriben haben,nicht genügung haben, So wist Ir wol, das der Fridbrief ausweist, wer, daswir partheyen mitainander zwitrechtig vnnd stossig würden vmb den Friden,ob der verbrochen wer, oder nicht, sind wir des von baidenthailn hinder denErwirdigen Herrn Johann Ertzbischoff zu Maintz, den Hochgebornen MarggrafBernhardten vnnd den Wolgebornen Eberhardten grafe zu Wirtenberg deneitern gentzhehen gegangen, Also wie sie vns des vnder ainander entschaiden,dabey soll es bleiben vnnd von vns bedenthailn also gehalten werden 011 allegeuerde, dem wir auch gern nachkommen, genugthun vnnd sie bitten wollen,
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