in zu krieg vncl virwillen körne, dem sol der ander, wenn er des ermant wirt,mit ernste vnd ganczen trewen vnd allem seinem vermügen gen in vnd irenhelffern geraten vnd beholffen sein, vnd auch ir veint mit dem andern werdenvnd in veinthchen thun, wo er mag on allez geuerd; vnd stillen auch vmbdehein vehde, veintschaffte, noch sache, die davon entsteen, vnser einer andes andern willen deheinerley fride, sun, noch richtigunge aufmemen. werauch, daz wir oder die vnsern mit einander auf dein velde weren, do vnserbeider hewptlewt wem, was wir oder die vnsern danne also an reisigere ge-czewge, gevangen oder an allen dem, daz vns danne billichen czugehört,frummen nemen, daz sölte wir, oder die vnsern von vnsern wegen danne gleichmit einander teilen vnd bewten, nach anczal gewapender reisiger lewt, die wirdanne beiderseit auf dem velde hetten. Empfingen wir, oder die vnsern vonvnsern wegen, aber alspalde icht schaden, da gotvor sey, ez wer an gevangen,oder an andern Sachen, daz solten wir czu beiderseit gleich mit einander richtenvon dem frummen, den wir genommen hetten vnd gewunnen, alsferre daz ge-reichen möcht; wer aber, daz wir souil frummen vnd gewynnusze alspaldenicht hetten, damit der schade widerlegt möcht werden, So solte vnser iglichervon seinen, seiner freunde, gesellen, diner, oder den er auf dem veld bette, vonScheden wegen, die sie genummen hetten, noch ymant von vnser beider wegen,dem andern deheinen czuspruch, noch vorderunge thun. Geschee auch, dazwir ein Slosz oder mer mit einander besiezen wurden, darezu vnser iglicheraber seinen ganczen ernste vnd allez sein vermügen, beid mit lewten, mit ge-czewge vnd allen dem, daz darezu notdurfftig wer, tun vnd schicken sölte;vnd würd also ein Slosz oder mer gewunnen, vnd do wir beiderseit oder vnserhawptlewt bey wern, daz sölte vnser beider gleich mit einander sein, vnd soltendaz vngeuerlichen gleich mit einander halten oder teilen. Auch stillen vnserkeins liawplewt besunder, an des andern, kein verdingen, noch brantschaczungetun; Auch wo wir, oder vnser volk in des andern Slosz legen oder körnen, dasol der bestellen, des daz Slosz ist, daz man des andern gesellen darinnengleichen kawffe geben vmb des sie bedürften. Auch wer ez, daz deheinerleyczwitracht czwischen vnsern hawptlewten oder iren gesellen würd, von pew-tunge oder teilunge wegen, welchen danne dewht, daz er brach hette, oder anden andern czu vordem, derselbe sölte awsz des andern teil einen, der danneda wer, zu einem gemeynen nemen, vnd ir yeder einen darezu geben, die auchbede da weren, vnd wie danne die drey, oder der merer teil vnter in darümbeüberkömen, dabey sol ez bleiben, wer ez auch, das vnser einer, von der vor-gescliriben eynunge wegen, icht bräche oder czwitracht gen dem andern ge-wönne, darezu sol vnser yeder czwen seiner rete geben, vnd wie sich die von
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