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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
Entstehung
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Inrggraf Jriekitlj gelobt, ke d&tfangenntjjmttng Hiljjelm ,#trinlici|iiirr' i snidjt an km lisdjnf, nodj an kr $tabt (Bidjstätit ju riidjen.

28. März 1407.

Wir Fridrich von gotz gnaden Burgraf czü Nurenberg, Tuncl kunt offen-lieli mit dem briefe, vor allermenge lieh. alLs vnser lieber getrewer willialmSteinlieymer czu Eystetten von einem genant Hans koch, burger czü Eystetten,in gefencknussen kommen ist, vnd der mit teding dar vs kommen ist, nach dezbriefs sage, der er dar vmb geben bäte, dar vmb wollen wir güt frunde seinvnd wir, noch niemand von vnsern wegen die selben gefencknusse nymmerEffern, noch rechen gen dem Erwirdigen vnserm lieben hern vnd Brüder, hernEridrichen Bischöfe czü Eystetten, seinem stifte, allen seinen nachkomen, gender Stat Eystetten vnd besunder gegen Hansen koch, der in ingefencknus.sebracht hat, wenig noch vil, in dehein weise, vnd dez czü vrkunde haben wirvnser Insigel an den brief gehenckt, der geben ist am montag, den man denandern ostertag nennet, do man zalt von Cristz geburt viertzehenhundert vndin dem sibenden Jaure.

dDriguml im SäiugUtij Sairiatjicn Icidjanrriiuir.

Das Bui'g'gi'äfl. Siegel ist abgefallen.

CCCLXXI.

Conrab lilsitiger j\\ljalmüssingußrsdjrribt sidj km Itirggrafeii JPriciiridj auf idk!is)rit |it itrnslni.

30. März 1407.

Ich Conrat Bilsinger, geseszen zu Dalmessingen, Bekenne olfeiinlichenmit disem brieff, das ich des hochgebornen forsten vnd herren, herren FridrichsBurgraf es zu Nürnberg diener worden bin, vnd hau mich auch wil beliehenversprochen, daz ich sein diener sein sol vnd bleyben wil die weil ich lebe:Alzo, daz mich derselbe mein herre verteidingen vnd versprechen sol, alz andersein diener vngeuerliehen, vnd ich sol auch alle czeyt des rechten vor seinengnaden gehorsam sein, wer zu mir zu sprechen hat, auch ongeuerde. Vnd des

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