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Rotenburg ein böte vmb ein pfant zu ewren genaden erteilt ist worden vmbTausent marck Sylbers, vmb alz vil ir sye beschedigt habt, vnd verantwortenewr genade ewch vnd ewr pfant nicht auf dem nehsten lantfride, der werdensol zu der Newenstat an cler Aysch auf den nehsten Suntag nach vnsers herrenleichnamtag der schirst kumpt, man rieht denselben von Rotenburg mit demlantfride, als er geseezt ist. Geben zu Wirczburg, mit vrteil, vntter dez lant-frids Insigel, am Mitwochen nach dem Suntag letare in der vasten, Anno etc.Quadringentesimo Septimo.
Fridrich Schencke herre zu Lympurg, haubtman,vnd die zelien, die mit vns vber den Lantfrid infrancken vnd In Beyern geseezt seinde.
(Original im Jtäitigl. lair. |kmiinjialard)ine ja Itiimbcrg.
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10. März 1407.
Ich Lyenhart Bedemdörffer Bekenne öffenlichen mit disem brife gegenaller meniclichen, von sölicher gefengknisze, als ich gefangen vnd In gefeng-nisze des höchgeborn fürsten, meines gnedigen herren, liern Johcmnsen Burg-grafen zu Nürenberg, gefüret worden vnd komen bin, Daz mich derselbe meinIczgenanter herre derselben gefengknisse, durch bete willen des Erwirdigenherren, hern Albrechts Byschofe zu Bamberg, des höchgeborn fürsten, herrenfridrichs Burggrafen zu Nürnberg, meiner gnedigen herren, vnd auch anderermeiner herren vnd freunde ledige vnd los gesagt vnd gelaszen hat, Mit solichervnderscheyde vnd verpündnüsz, als hernach geschriben stet. I)es ersten, dazich den obgenanten meinen gnedigen herren den Burggrafen, allen yren erbenvnd nachkoinen verpunden vnd getrewer man vnd diener, Iren frmnmen an' aller stat werben, Iren schaden wenden vnd bewaren sal mit vvorten vnd mitwergken gen aller meniclichen, ön allez geuerde. Sunder so sol ich, noch ny-mands von meinen wegen die gefengknisze nymmere efern, noch rechen genden obgenanten mein gnedigen herren, den yirn vnd allen den, die mich danndörein bröht, daran rat vnd tat gehabt haben mit worten nach mit werken,heymlichen noch öffenlichen, wenige noch vil In dhein weyse ongeuerde. vnd
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