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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
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heller von yme vnd dem Riehe Innehaben, halten vnd nieszen sollen ane abe-slag der nücze, als lange bisz er oder sine nachkomen an dem Riehe dieselbenBurg vmb dru tusent pfund heller von dem egenanten vnserm Sweher odersinen erben losen; Vnd als furbaz der egenant keiser Karle dem vorgenantenBurggraue Friederiche, vnserm Sweher, vnd sinen elichen erben, mit rate sinergetruwen, rechter wiszen vnd lceiserhchen machte, vnser vnd des heiligen RichsStad Fuchtwange[) mit der vogtie daselbs, vnd mit aller yrer zugehorunge Inn-geben, verseezet vnd verpfendet hat für funfftusent gülden, gut an gokle vndswere an gewichte, die er yn uff die egenant Stad Fuchtwange geslagen hat,Also das sie die Innhaben vnd nieszen sollen, als lange bisz das er oder sinenachkomen an dem Riehe, sie von yne widderlosen vmb als vil gelts, als vor-geschrieben stet, Als daz allez der egenanten keiser Ludwiges vnd keiser Karieskunigliche vnd keiserliche briefe mit yren Maiestat anhangenden Ingesiegeln,die wir darüber gesehen han, clerliehen vszwisent; Vnd als nu die vorgenantenpfantschaffte vnd gute alle an den vorgenanten vnsern Swager Burggraue Friede-richen von erbes wegen komen sint, des wir auch folleclichen vnderwiset sin,vnd vns als eyme Romischen kunige die eigenschafft der Losung e doran nu zu-gehoret: Des haben wir kunig Ruprecht obgenant angesehen vnüerdroszen,geneme vnd getruwe dinste, die vns vnd dem Riehe derselbe vnser SwagerBurggraue Friederich offte vnd dicke getan hat, stetes dut vnd in kunfftigenzyten dun sal vnd mag, vnd haben darumb mit gutem Rate, rechter wiszenvnd kuniglicher meehte vollenkomenheide dem egenanten vnserm Swager vndsinen erben zu den obgeschrieben summen für sinen dinst geben vnd uff die-selben Burg, Stad, lute, honickgelt vnd gut geslagen zwey tusent gülden gutan golde vnd swere an gewichte, Also, das wir von besundern gnaden die vor-genante Stad, Burg, lute, honickgelt vnd gute alle, als sie hieuor geschriebenstent, mit iren zugehorungen dem egenanten Burggraue Friederich vnsermSwager vnd sinen erben für Syebentusent gülden, dru tusent zwey vnd driszigpfund heller vnd zwey hundert marcke lotiges silbers ledeclichen vnd genez-lichen Inngeben vnd yn darinne geseezt han, Inngeben vnd seezen in crafftdissz briefs, zu nuezen, zu nieszen, zugebruchen, vnd damit zu tun vnd zulaszen, als mit sinen eigenn gutern vngeuerlich, ane allen abeslag aller nuezevnd feile, die yme oder sinen erben dauon gefallen mögen. Vnd wannt wir ymeder egenanten Burg, Stad, lute, honiggelt vnd gute vnd aller nücze vnd feile,die dauon gefallent, genczlichen günnen vnd yme die auch mit fryem willenvmb redelicher saclie willen, die vns darezu bewegeilt, für die vorgeschrieben!!summen Inngeben han, vnd Inngeben in crafft dissz brieffs, Doch also, das vnsvnd vnsern nachkomen an dem Riehe, Römischen keisern vnd kunigen behalten

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