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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
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noch dheinen zugrife tun sollen, weder an iren leiben, noch an iren gutem inder yeczvndegenanten zeite, vnd das danne fürbas mit einander austragen mitfrewntlichem rechten an den steten, do daz billichen sein sol, Dewehte aberder partey eine, welliehe die wer, das sye sölich clage nicht ligen wolte odermochte lassen, dieselben zeite So möchte der obgenant vnser herre der Burg-graf oder die egenant von Rötenburg an einander wol vordem mit einemfrewntlichen rechten vnd auztragen an den steten, do das billichen sein sol.alz vorgeschoben stet vnd der Lantfridbriefe ausweiste. Welliehe partey desdanne ein lewterung haben wolte, wo das billichen sein solte, daz verstet derobgenant vnser herre der Burggrafe vnd auch die vorgenanten von Rotenburgwol, von wem sie danne ir herlickheit vnd freyheit haben, do mügen ez beidepartey, oder aber ir eine, welliehe die wil, danne do austragen vnd vordem,ob sie wellen, das setzen wir hintz in auf bedeseytten. Geben zu Nuerenberff,

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mit vrteil vntter dez lantfrids Insigel, am Mitwochen nach sand Peters vndPaulus tage der heiligen zweifboten, Nach Cristi gepurde vierczehenluindertiare vnd dornacli in dem Sechsten Jare.

(Originale in btu S. $. |5roüiti{ialard)iurn jit Himberg mib Bamberg.

Vergl. Nr. CCCLXXVI.

OCCXLVIII.

3. Juli 140G.

Johanns von gotes gnaden Burggraue zu Nurrenberg bekennt, als Jorgvon Leonrode Albrechten von Abensberg gefangen ist gewesen und im darüberurfehe getan hat, das er demselben von Abensberg darumb von derselben ver-laufen sache, gefengnusze und urfehe wegen dester feinder nicht sein wolle.

Gescheen zu Cadelspurg, am samstag nach peter et pauli, Anno sexto.

(iBemcinbnrti Barggraf Jiujjanu's III.

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