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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
Entstehung
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vnd we namen für dy hochgeborn forsten Frauw katherm vnd for FrauweAngnes Burkgräffin czu Nürnberg, dy czu der selben czeit vnsers Olosters ge-trewe vorbeserin wem vnd yre forderung getrewlich dar czu haben getan. Vndauch sunderlich bite wir euch durch gocz willen, daz yr got for vns pit in allenandern ewern gebeten, durch der trewe willen, dy wir haben czu dem Clostervnd auch czu euch, vnd seczen daz czu ewer gewissen, daz alle obgeschribenrede, punt vnd artikel Ewicklichen gehakten werde, vnd czu eyner MerernSicherheit so geb wir vorgenanten frauwen Burkgrefifin vnd der ganz Couentvnsers Closters disen offen brifif mit vns er m anhangenden Insigel vnd mitwissen rat eyntrechekleich dez ganczen Couentes Insigel. der wriflf ist gebenworden do man czalt noch Cristi gepurt virczheenhundert Jar dar nach in demsesten Jar, an der mittwochen vor dem Palmsuntag.

(Original im Sättigt Bair. ^rnninpnlnrrfjine ju -Bamberg.

mit anh. Siegel der Aebtissin, Burggräfin Katharina. Vergl. Nr. CCC-X.

CCCXXXII.

7. April 1406.

Walther Tnmprobst zu Auspurg zeigt dem Conrad Eben, hern FridrichsBurggrafen zu Nürenberg Kuchenmeister, an, daz Fridel, des Burggrafen laufen-der Knecht, im von seines herren wegen bezalt hat vier und zwainzig guidein.

Geben zu Auspurg, am Mitwochen vor dem heyligen Ostertag, AnnoMCCCCVT.

dDriginnt im Säntgl. 38niriarijrn ^irnuinpnlnrdjinc gl Bamberg,

in Briefform, mit hinten aufgeschriebener Adresse.

cccxxxni.

12. April 1406.

Oswalt Gräfe von Truhendingen bekennt, daz Burcgrafe Fridrich zuNuremberg, sein lieber Oheim, im am Osterabend zu Kulmnach in der Statbezalt hat drewhundert guidein und dreyszig guidein Reinischer.

Geben an dem Montag nach dem heiligen Ostertag, nach Crists gepurtvirzehenhundert Jar und darnach in dem Sechsten Jare.

düriginal im Sättigt lair. ^raninjialartijiuE Bamberg.

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