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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
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den egenanten vnseren herren den Burcgraffen nicht anffnemen oder verfahensullen, vmb welcherley Sache daz ist, von der tzweitracht wegen, on der ege-nanten von Rotemburg willen, wissen vnd worte, als lange bis daz In einfruntlich recht widerfert vnd geschieht mit einem fruntlichen rechten oder mitder mynne; Geschee aber daz mit wissen oder on wissen, so sullen wir indoch beholfen sin glicher weise, als vor vnd hernach geschriben stet, zu Irensaclien, Doch also, daz die obgenante stat vnd Burgcrc zu Rotemburg wider-umb gein den obgenanten vnsern herren den Buregrauen vnd allen den Irenbeholfen sullen sein, noch des briffes lute vnd sage, den sie vns vnd vnsereinStifte widerumb geben vnd versigelt haben. Wer auch, daz die obgenantenStat vnd bürgere zu Rotemburg mit den obgenanten vnsern herren den Burg-grauen zu kriege komen, So sullen wir In sechs vnd tzwentzig mit glen zudinste leihen vnd schicken, wenne sie des begern oder vns daz wissen lassen:Also, wenne dieselben vnsere diner in iren Steten, Slossen vnd vesten sin vndligen, so sullen sie dieselben vnsere diner verkosten, ligen sie aber zu fehle,so sullen wir sie verkosten ongeuerde. Auch ist berett, waz Slosz wir miteinander gewynnen, die wir vns vnd vnserem Stifte zulehen, oder die vnsangewunnen weren, oder die man vns verhalten wolte, dortzu sie vns getreu-welichen beholfen sin sullen, die sullen vns vnd vnserm Stifte alleyn folgenvnd werden. Were auch, ob den egenanten von Rotemburg ein Slosz odermere, die ir weren, angewunnen wurde, vnd ob sie die wider erkoberteil (sie!)oder gewunnen, dortzu wir in auch getreuwelichen beholfen sullen sin, diesullen In auch allein werden vnd bleiben ongeuerde. Gewunnen wir aber an-dere Slosz, Stete, Merckte, dorffere, reysige getzuge oder waz daz were, dazsol man pewten nach anzal der pferde vnd reisiger lute, oder daz man yezwene fuszgeende gewapende für eynen rüstigen reysende zele, oder ye dreyplosze fusgeende für eynen wepener. Auch ist nemlichen berett worden, we-hche partey zu kriege kompt mit den obgenanten vnsern herren den Bure-grauen vnd den iren, vnd derselben partey ein richtigung noch glichen wegenmocht geen, des sie doch nicht aufnemen noch vorfolgen wolte, oder ab wirInen an der teilung, ob wir icht gewunnen, oder ob wir stosze betten feit zu-machen, oder anslege zutun vnsere veynde zubeschedigen, oder waz andereirtum zwischen vns beiden parteyen uff erstunden in den jaren, des sol erfriderich wolfskel, ritter, vnser lieber getrewer, ein obmann sein, dortzu wirvon beiden parteyen zwene geben sullen, ygliclie partey eynen; vnd waz diedrey oder der mererteil vnter In sprechen vnd erkennen, do sol es altziit biibliben, volfurt vnd gelialdcn werden ongeuerde. wer auch sache, daz friderichwolfskele obgenant in den Jaren abe ginge von todes wegen, oder sust vnnutzc

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