erlanget vnci eruolget hat, Als recht ist, Als das alles in so liehen des vorge-nanten landgerichtes briefen doruber gegeben eigentlicher begriffen ist, vnddas ouch demselben hern Fridrich soliche desselben landgerichtes brieue vndrechte dorinn begriffen vor vns vnd dem egenanten des Richs hofgerichte mitrechter vrteyle bestetigt sind, Als desselben Hofgerichts recht ist, Als das ouchsoliche brieue doruber gegeben clerlichen Innehalden. Dorumb, von des ob-genanten vnsers herren des kunigs gewaltes vnd hofgerichtes wegen, gebietenwir euch mit disem brief, das Ir dem egenanten hern Fridrich vnd den sinenvif die egenanten von Rotenburg vnd ouch zu den vorgenanten gütern vndhabe, nach lute der vorgenanten brieue, getreulich vnd ernstlich beholffen sinvnd Sii ouch vesticlichen dabii hanthaben, schuczen vnd schirmen sollet, alsrecht ist; Wann, tut Ir des nit, man rieht dorumb zu uch, Als des egenantenhofgerichtes recht ist. Geben zu Heidelberg, vnder desselben hofgerichtes vf-gedruckteni Insigele, Nach Crists geburt vierezehenhundert Jar vnd dornach indem fünften Jare, des nechsten Montags vor Sant Symonis vnd Sant Judetage.
©tigittnl im Kötiigl. 3ßair. |Srotnnjialnnljinr fit Inmltfrg.
Aehnliche hofgerichtliche Aufgebote ergingen, nacli Ausweis der zu Bamberg befindlichen Originalien, auch an die Reichs-städte Frankens: Schweinfurt. Nor (Hingen. TJinJcelsbühl. Nürnberg. Windsheim. Weissenburg und Hall.
CCCIY4. November 1405.
Erkinger von Rechenberg bekennt, daz her Erenfrid von Sekhendorf,Hofmeister, im an der Schuld, die im sein gnediger herr Burgraf Fridreichschuldig ist, bezalt hat hundert gülden reinisch.
Geben am Mitwochen nach Allerheiligentag, nach Christi geburt vier-zehenhundert Jar und dornach in dem fünften Jare.
(Original im Sättigt Inir. ^romnjialardjitit fit Samberg.
Ebendas. eine Quittung Desselben, d/d. Nürnberg 2. Febr. 1406, über eine weitere Abschlagszahlung von 200 Gulden;
desgl. vom 26. März 1406 über 500 Gulden.