a ik I warte, die ich vnd mein erben an dem allen haben oder gewinnen möchten,lewterlichen, Also, daz Ich vnd mein erben, noch yemant von vnsern wegen,darnach nymmermer dheinerley ansprach, klage noch vordrung tün nochhaben süllen fürbas ewildichen. Vnd des czü vrkünd gib ich disen brief, yer-sigelt mit meinem anhangendem Insigel; vnd darezu han Ich gepetten herrenErenlrid von Seckendorf, liofmeister, herren Kräften von Lentershehn, herrenWirichen von Trewtlingen vnd Wigleis Schenken czü G-eyrn, Daz sie allevier Ire Insigel czü dem meinen czü geczewgnüzz gehangen haben an disenbrief, In on schaden, des wir diselben vier auch also bekennen. Geben am Mit-wochen nach sant Vrbans tage, Nach Crists gepürt vierezehenhundert iar vnddarnach in dem Fünften Jare.
(ßtigiitnl im 1.33. Jkaoinjinlnrdjiot 511 Dürnberg.
") Hechenberg und Limpurg in der Herrschaft Hohentrüdingen. Vergl. Nr. CCCXXY1. u. CCCLXII.
CCLXXXIII.
Inrggraf Jrickidj }i\ lörnlurg tmlriljt km (Erkingtr üdii ücrljcnbcrg
ihn lirdjEnsat^ 511 cDstlicim.
27. Mai 1405.
Wir Friderich von gotes gnaden Burggraue tzu Nuretnberg, Bekennenolfenlich mit dem brief, das wir angesehen haben sulich dinst, die vns vnserdincr vnd lieber getrewer Erckinger von Rechenberg getan hat vnd In künf-tigen zeiten tün sol vnd mag, vnd haben Im vnd sein erben verlihen, vndverleihen auch in craft des briefs den kirchensatz tzu Ostheim, der tzu derherschaft Hohentruhending gehöret, das er vnd sein erben dieselben kirchenleilien sullen vnd mugen einem frümen erbern Prister, als ofte die ledig wirdet,daran wir vnd vnser erben In vnd sein erben nicht hindern sullen. vnd leihenIm was wir Im von rechts wegen leihen sullen vnd mugen, vns, vnser her-schaft vnd einem Iglichen an seinen rechten vnschedlichen. Yrkund des briefs,mit vnserm anhangenden Insigel versigelt, tzu Onolspach, am Mitwochen desheiligen Auffart tags obend, Nach Crists gepürt viertzelienliundert. vnd darnachIn dem fünften Jare.
(Driginnl im Hiraigl. JBair. prüuinjinlarrijiuc ;n ITiirnbrrg.