Burggraf Jfriefrrirfj tmir 5cinc (ieinaljliit (flisabetjj ncrHanfen Icmiljnfim ifaiis pirkljrinicr, Bürger jii Üirnürrg.
16. Januar 1405.
Wir von Gottes gnaden Friderich Burggraff zu Nürnberg undt FrawElszbeth, sein Ehelige gemahl, Bekennen, llir uns undt all Ynsere Erben undtNachkommen, undt Thuen Kundt öffentlich mit diesem brieff allen denen, dieihn sehen oder hören lesen, dasz wir einmüthlichen, mit wohlbedachten muthundt guten Rath unsers Raths undt lieben getrewen, durch Ynsern nutz undNothdurft haben recht undt redlich verkauft undt zu Kaufen geben dem be-scheidenen Manne Hansen Birckhamer, burger zu Nürnberg, undt allen seinenErben undt Nachkommen Vnser dorff zum Neuenhojf*) genant undt alle unseregutter, Zinsz, gültt und Rechte daselbst, mit seinen Zugehörungen, undt auchnembliehen das Iialszgericht, dasz wir daselbst zum Neuenhoffe haben, mitnahmen das lehn in den dorff, dauon Hansz Pühler Jährlichen gibt zwey gülden,ein Herbstliun und ein Fastnachthun, dasz lehn, da derselb Hansz Pühler auf-sitzt, daran er Jährlichen gibt zween gülden undt ein orth eines gülden, EinHerbsthun undt ein fastnachthun, das lehn bey dem baumbe, davon derselbHans Pühler Jährlichen gibt ein gülden und ein orth eins gülden, ein herbstliunundt ein fastnachthun, dasz lehn oben im dorff, davon der ehe genant HansPühler Jährlichen gibt zween gülden, ein Herbstliun und ein fastnachthun, daszlehn, davon der Herman Schmitt undt sein gesellen Jährlichen geben andert-halb en gülden, ein Herbsthun undt ein fastnachthun, dasz lehn, dauon derWernlein Ilirschman Jährlichen gibt anderthalb gülden, ein Herbsthun und einfastnachthun, dasz lehn genant das Pesenlehn, davon der Wemlar gibt Jährli-chen zween gülden minner ein halbes orth eines gülden, ein herbstliun und einfastnachthun, dasz lehn, darauf derselb Wemlar wohnhaft ist, davon Er Jähr-lichen gibt zween gülden undt ein orth eines gülden, ein Herbsthun undt einfastnachthun, dasz lchen bey dem Mayrhoff, dauon der ehegenante WemlarJährlichen gibt zween gülden, ein Herbsthun undt ein fastnachthun, dasz lehnunten im dorff, dauon der Weyse Jährlichen gibt anderthalb gülden, ein Herbst-liun undt ein fastnachthun, dasz leim darauff derselb Weyse wohnhaft ist, dauonEr iährlichen gibt zween gülden, ein Herbsthun undt ein fastnachthun, die zweyMayerslehn, davon der ehegenant Weyse und Hansz Grasznauer iährlichen ge-ben dritthalben gülden, zwey Iderbsthüner vnd zwey fastnachthüner, ober des