diesz briefs gaiicz vnd gar widergeben, wer auch, das furbasz in meiner oder inmeiner Erben gewalt dheynerley brief gefunden wurden von dem vorgenantenmeinem gnedigen lierren, oder von meinem gnedlgen herren Burggraue fridricli,seinem vater seligen, die mir von auszgebens wegen gesant weren worden, diedo sagten var datuin diesz briefs, die solten alle todt sein vnd dhein craft haben,zu vrkunde habe ich mein Insigel an diesen brief gehangen, der geben ist zuNureinberg, am dinstag vor dem heiligen Palmentage, nach Cristi geburt vir-czehenhundert darnach in dem Vierden Jare.
dDrigiitnl im Xiinigl. Jkir. |lrmiiii|inlnrri]int jtt JSambrrg.
CCXXXYI.
19. März 1404.
Herdegen von Hürnlieim bekennt, daz Burggraf Fridrich zu Nürnberg imdie für Dinst und Schuld schuldigen dreihundert Rynische Gulden bezalt hat.
Geben an der nehsten Mitwochen vor dem Palmtag, AnnoMCCCC quarto.
(Priginal im Üiiinigl. -Bnir. ^rnninjinlnrdjiot jtt JJnmhtrg.
Eben das. eine ähnliche Quittung des Fritz Stetner d. d. Onolspach 12. Aug. 1404.
CCXXXYII.
9. April 1404.
Peter Truchsesz, Diczen Truchsessen seligen sun, quittirt lieni FriderichBurgrauen zu Nüremberg über alle schuld, mit namen den sold, den sein vaterseliger verdinet gein welschen landen.
Geben am Samsztag vor dem Sontag Jubilate, anno CCGC"IIir i .
dDrißinnl im ffiiinigl. 33air. |)rouiii|ialardjiuc jn Kmnbtrg.
Ebendas. aus diesem und dem folgenden Jahre mehrere andere Quittungen über rückständigen Sold von dem LombardenzugeBurggraf Friedrich' s. als: von Wiprecht Wilde, Cunz von Steinsfeld und Fritz Grumat, alle drei von Ehenlieim (d.d. Onolz-bach 20. Mai 1404), Hans Schlays (11. Decbr. 1404), Hans Förtscli zu Turnaw (d. d. Nürnberg 15. Jan. 1405), Ulrich Feczer(21. Mai 1405) und Nickel Sack zu Virmpach (9. Juni 1405).