hofgerichtes anhangnnden Insigel, Geben zu heydelberg, Nach Crists gehurt,vierczenhundert Jar vnd darnach in dem Vierden Jare, des nelisten Montagsnach dem Obirsten tage der weyhennachten, den man in latin nennet Epiphaniadomini,
ißrigitutl im Böitigl. Buir. prouitijialardjitic jn Bamberg.
) Hier folgt der unter Nr. CCXXVI. mitgetlieilte Landgerichtssprucli.
CCXXXII.
Heuers Cünrait' j , lerrn jtt Hkinskrg,megen ks ijjin nun Inrggruf Jriekidj |tx liirnkrg iibrrtrngrnhn (Meib.
13. Januar 1404.
Ich Conrad lierre zu Winsperg Bekenne vnd tun künt offenbar mit disembriff, Daz mir der edeln hochgeborn fürst vnd lierre, her Fridrich, Burggraue zuNurenberg, min gnedig lierre, gegünnet vnd enpliollien hat, daz ich von sinenwegen geleiten sol vnd mag yn sollichen geleiten, so er hat zwischen minsherren von Meincz geleit vnd auch der von ütingen, alz lang bis uff sin vndsilier erben widerruffeil, vnd sol ym auch ierlicli douon geben vnd antwurtenhalbes, was douon gefellet on geuerde. Vnd dez zu vrkund hau ich min eygenInsigel an disen briff gehangen, Der geben ist nach cristi geburt virezehen hun-dert iar vnd dornoch in den virden iar, an Suntag neclist nach Sant Erharts tag.
(ßrigiunl im luiuigl. Buir, |St'Ouittjialatd)iut ju liinibtrg.
ccxxxni.
Burggraf Jrakidj pi lürnkrg nertansri]! mit km dtift gi (Dnul^odjeinen Hof jtt lettses gegen einen l|uf |tt dDberreidjenlmdj.
3. Februar 1404.
Wir Fridrich von gotes gnaden Burggraue tzu Nuremberg, Bekennenoffenlieh mit diesem brief. Als die Erwirdigen vnd Andeclitigen, vnser liebengetrewen, der Probst vnd das Capitel tzu Onoldspach vns gegeben haben denhoff tzu Oberneichenbach, den der vberfül bawet, der ir gewesen ist, vnd ir
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