7. November 1403.
Hanns von Hartheim, Ritter, bekennt, daz in die Burggrafen Hanns undFriedrich zuNuremberg bezalt haben aller derVorderunge, Ansprach und Schuld,die er zu inen gehabt.
Datum Hartheim, feria quarta post oinnium. sanctorum, Anno MCCCCIII.
(Original im jiiinigl. Bair. |Jro»iafialard)itte ja Bamberg.
Vergl. Nr. CLXVI1I.
CCXXY
Ifriiirid] uoii MtSBtittjan gelobt ihm Unrggrnfcn inebridj auf's lene,iljin mit seinem Jdjlosse Ironjjtim geljorsam }\\ sein.
11. November 1403.
Ich Heinreich Wysenta wer, zu den zelten czu kronheim gesessen, Bekenneoffen lieh mit diesem brief, für mich vnd mein Erben, von sülcher übergriffewegen, die ich an meinen gnedigen herren, herren Fridrich Burggrauen zuNuremberg, getan habe, Dorumb mir der selbe mein gnediger herre kronheimdaz hawsz angewonen vnd mich gefangen hat, vnd mir darnach daz hawszkronheim, durch meiner fründe vnd meiner fleisziger bete willen, widergebenvnd mich ledig gesagt vnd gelassen hat: Dorumb so habe ich Im mein trewean Eydes stat geben vnd ein Eyde auch leipleich zu den heiligen gesworen,Nymmermer wider seinen Bruder, meinen gnedigen herren Burgrauen «Tohansen,wider yn, Ir Erben, noch dheinen den Iren, geistlich oder werntlich, zu tliün,an ein frewntlich Rechte, vnd daz selbe sol ich nemen von yn vnd den Iren ansülchen steten, da sie daz tliün süllen. Es sol auch weder ich, noch mein Erbennymand gestaten, die vorgenanten mein gnedigen herren, yr Erben, lande vndlewte, geistlich vnd werntlich, zu beschedigen von dem vorgenanten liawsze.vnd ab sache were, daz ich oder mein Erben das hawsz verkauften würden,So sullen wir daz thün mit sulchen gedingen, das die vorgenant mein gnedigenherren, Ir Erben, lande vnd lewte dauon nicht beschediget sollen werden ewic-lich in dhein weyse. des gleichen süllen sich auch solich verschreiben, diedaz vorgenant hawsz von mir oder meinen Erben kauften wölten. vnd des zu