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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
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andern lierren wildpan, än irmüssze vnd widersprechen des andern, doch alszo,das ir eyner in des andern wildpan dehein netz stelle, noch dehein hekkenschlachen vngeuerde. War auch sach, das vnser bruder hertzog ludwig ineintwildpan tziüiahen von den vesten paybrunn, peysenberg vnd liechtenberg, Soentscheiden wir, das man mit brieuen oder mit eyner erbern klintschaffte erfarnsol, wye es an in komen sey, von den er es kaufft hat, vnd was rechtes die-selben gehabt haben mit jagen, das sol im auch recht sein. Darnach sosprechen wir vmb die vesten ftiszberg, das vnser bruder hertzog ludwighannsen Gumppenberg vnd vnser sweger, herczog Ernste vnd hertzoge wil-halrn, Arnolt von kamer darczu schicken sullen, kuntlich tzu erfarn, wem dy-selbe veste entwert sey worden auff dye tzeit, als sy.verlorn ward, ob dasdem preysinger oder dem leyminger geschechen sey, vnd die sullen vns dannaygenthch verschreiben bey iren guten trewen vnter iren insigeln, wie esdarum.be gestalt sey, darnach so wollen wir dann auszsprechen, als es solbeleiben. Auch sprechen wir vmb den werder, das vnser sweger hertzogErnste vnd herczog wilhalm in ledig sagen sullen än alles vercziechen vndeyntrage, doch alszo, das er ein urfethe tu vnd swere, die sach vnd gefenck-nusse vnd was sich darinne verloffen hat, nymmermer tzu eifern in deheinwelsze gein allen den, die in den Sachen verdacht sein, vnd sol auch derselbewerder mit deheinen andern heimlichen geluptnussze sust nicht bedrungenwerden. Wir entscheyden auch vmb des hoffers schulde, das alszo besten solals lange, bisz hertzog Stephan, herczog Ernste vnd herczog Wilhelm, vnsersweger, ir schulde teylen werden mit eynander, vnd wem dann dieselbe schuldetzu geuellet tzurichten, das sye derselbe auszricht. Vmb hanssen rudolff spre-chen wir auch, das den vnser bruder hertzog ludwig ledig sagen schol an allesvertziechen vnd eintragen, doch alszo, das er ein vrfethe vnd swere, diesach vnd gefencknüsse vnd waz sich dar inne verloffen hat, nymermer tzueifern in dehein weis gen allen den, die in den Sachen verdacht seyn, Vnd solauch derselbe hanns rudolff mit andern heimlichen geluptnussze sunst nichtbedrungen werden, vnd die tzeit, als er in gefencknüssze gelegen ist, da sol eralle wochen II guidein für atzung geben, hette er dann vor daran ichts geben,das sol im an der atzunge abgen. des geleichen sol auch der werder vor-genant die tzeyt, als er in fencknussze gelegen ist, alle wochen tzwey güldenfür atzung geben, vnd hette er dann vor daran ichtz geben, das sol im auchan der atzung abgen. So sprechen wir auch, als vnser bruder hertzog ludwigvnsern swegern, hertzogen ernste vnd hertzog wilhelm, tzusprach von derpuntnussze wegen, die sye mit hertzog heinrich vnserm swager gethan haben,das die selben vnser sweger hertzoge Ernste vnd hertzoge wilhelm vnserm

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