einer vrteil, ob yemant hintter dem selben lierren auf die obgeschriben seinegute erclagt vnd eruollet, also das er sein nicht gewar würde, ob Im das wol-billichen vnd zu recht keinen schaden bringen solt, man verkünt dem selbenlierren Burgrauen Johansen dann daz vor, zu Hause, zu Hofe oder vntter äugen,mit gerichts briefen vnd boten, Also, daz er sein gewar würde. Dasselbe wurdeim erteilt mit gemeiner volge vnd vrteil auf den eyde. Mere warde Im erteilt,was er vnd seinde helffer an den selben seinen erclagten guten teten, Doransolten sye nicht gefreuelt, noch getan haben, das sie weder Pessern oderPuessen solten gen lantfriden, lantgerichten, noch gen yemanntz, vnd sol mandem obgenanten lierren, her Johansen Burgrauen züNuerenberg, von gerichtedorüber zu scliiriner geben, wes er begeret. Geben mit vrteil, vntter dez lant-gerichts Insigel, am Dönrstage vor sand Egidien tage, Nach Cristi gepurdevierczehenhundert iare vnd dornach Im dritten Jaren.
©tiginnl im König!. fynma. Jfnnaardjiuc.
A11I1. das liier abgebildete Nürnberger Landgerichts - Siegel Burggraf Friedrich's Y. (vergl. T.Y. Nr. LI.) mit hintenaufgedrücktem Contra-Siegel des Landschreibers Friedrich Schrecker.
Ein Duplicat befindet sich im Königl. Bairischen Provinzialarchive zu Bamberg.
27 Bd. VI.
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