nach auszWeisung sulcher Anlasz brief, die wir im bederseit darvmb gebenhaben: Also versprechen wir vnd geloben in kraft des briefs, seinen ob-genanten Spruch, als der mit allen stucken vnd bunten von wort zu wortbegriffen ist vnd geschriben stet, gentzlich zuhalten, dabey zubleiben vnddem gnug zuthun vnd zu volfuren, als wir das leiplich zun heiligen gesworenhaben, vnd sweren auch in kraft clises briefes on alle geuerde vnd argelist,darvmb wir vnser Stat Gemeynes insigil zusampt der obgeschriben vnser gne-digen herren insigil gehanget haben an den brief, der Geben ist zu Freisingen,nach Cristi gepurt Yirzehenhundert jar darnach in dem dritten Jarn, am Phincz-tag vor dem heiligen Pliingsttag.
(Driginal im Jföittgl. 3ßairiarljcn leitjjäatcjjtuc.
CCXI.
4. Juni 1403.
Ilans von Lentersliaim, Conraden von Lentershaim Son, bekennt, daz inBurggraf Friedrich zu Nuremberg befriedigt hat wegen alles Soldes, so er imgen Lamparten schuldig worden.
(feben am andern Pfingstag, Anno MCCCCIII.
(ÜH'igiital im Sönigl. 3kir. ^raniiijialnrrijiut jtt lamtag.
CCXII.
Innig Enprcdjt nnb seine (fmnaljlin t£lisahetj)gnittiren km lurggrafen imkidj über .1000 Mark filkrs, als bie Mnlftcks iilterlidjen dMjrilj kr letzteren.
10. Juli 1403.
Wir ruprecht von gots gnaden Römischer kunig, zu allen czyten mererdes Richs, vnd wir Elgzaheth, von denselben gnaden, Romische kunigynne, Be-kennen vnd dun kunt ol'linbar mit dissem brieffe. Als der Hochgeborn forste,Burggraue Friederich von Nuremberg, vnser, kunig Ruprechts, Sweher, vndvnser, Elysabeth, lieber herre vnd vater seliger gedechtnisse, vns vorschriebenhat*) zwey tusent marcke lotiges silbers, die vns sin Sune in den nehsten zwein
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