CCIII.
25. April 1403.
Ich Albrecht von Hessburg, Tumherr czu Wirczburg, vnd ich triez vonHessburg, gebrüder, bekennen an disem offenn brief. als der Edelgeborn fürstvnd lierre, friderich Burckgraue czu Nürnberg, vnser gnädiger herre, vnserinlieben bruder sälig Otten von Hessburg hundert guldin duckaten schuldig ge-wezen ist, daz der obgenant vnser gnädiger herre dieselben hundert güldin anvnsers egenanten brüders schuld, mit namen hern wirichen von Trüchtlingen,Ritter, dem Jungern herzig guldin, Erkingern von Sawnsheim zum Stetfansbergfünfzig guldin, vnd Conczen von kirchberg zehen guldin, bezalt vnd gegebenhat. darvmb sagen wir albrecht vnd friez von hessburg, gebrüder obgenanten,denselben vnsern gnädigen herren der vorgeschriben hundert guldin duckaten,für vns vnd alle vnser Erben quit ledig vnd loz. mit vrkund dez briefs, mitvnser beider obgenanten gebrüdern zu ond cliser geschrift ufgedruckten Insigelnbesiglt, der Geben ist zu wirczburg, an Sant Marcus tag, als man von Cristsgebürd fierzehenhundert Jare zeit vnd darnach im dritten Jare.
dMginal im Xiinigl. lait. |5rotiinfialardjiuc jn ^Samberg.
CCIV
Conrad von Hartheim, Ritter, und Barbara seine eheliche Wirthin, be-kennen, daz inen Burggraf Johanns zu Nuremberg gegeben hat 500 Gulden fürdie Schüczen.
Datum in crastino Walpurgis, MCCCCIH.
(Original im liinigl. jßair. ^fnninjialnrdjiuE jtt lambctg.
Vergl. Nr. CCCCXIX. u. CCCCXXVII.