gütlichen tag vor vnserm Herren dem leunige obgenant daselbs zu Windesheimleisten zu rechter dage ziit, vnd vnser herre der kunig sal auch alsdann ver-süchen, ob er die obgenanten beide parthien von der obgenanten Irer zusprächewegen von beiden siiten gütlich mit einander vereinen möge; vnd were es, dazer sie vmb dieselben ire zuspräche alle oder Ire einteil nit gütlichen mit ein-ander vereinen möchte, so sal er vmb die zuspruche, darumb er sie dann mitder gutlichkeit nit vereinen möchte, die obgenanten beide parthien eines frunt-lichen glichen rechten vereinen, vnd daroff sollent beide obgenanten parthienvnd die Iren dazuschen gein einander sicher sin vnd verliben ane geuerde. Esist auch berett, daz alle gefangen dazüschen ziel sollen han, es sin eigen lüteoder ander, olf sölich Burgschafft, als sie vor getan haben. Were es auch, daznoch etliche gefangen weren, den man nit tage liette geben, den sal man auchdie obgenant ziit tage vnd ziel geben off ein bescheiden gliche Burgschafft anegeuerde. Dieser beredunge zü Orkunde haben wir kunig Ruprecht obgenantvnser Ingesigel off diesen brieff heiszen drucken. Datum IN Urenberg, In diebeati Mathie Apostoli, Anno domini Millesnno quadringentesimo tercio.
(JDrigiital im Känigl. Sair. qknuinpnlnrcjjiuc jtr Samberg.
CXCIII.
1. März 1403.
Hans von Idespurg, Ritter, bekennt, daz Gr off Fridrich Burckgraue zuNuremberg im die zwei thewsent Grddin bezalt hat, darumb er von im daz SloszBropberg gekauft hat.
Gebin am Donerstag vor Invocauit, Anno CCCC 3.
(Original im Konigl. Snir. proninjialartjjiuc |n Samberg.
cxcw
1. März 1403.
Hans Wühste, Bürger zu Nürnberg, bekennt, das Conradus, Kastner zuder Newenstat an der Eysch, im, für seinen herrn, Johannsen Buregrafen zuNürnberg, zweyhundert zweilffe guidein bezalt hat.
Geben, unter Cunzen Semlers Insigel, am donerstag nach Mathie, Annodomini MCCCCIII.
(Original im Känigl. Snir. prnuinjinlarrijinr ja Samberg.