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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
Entstehung
Seite
161
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haben wir dem egenanten hern Erenfrid vor ein quitbriff geben vmb fünfziggülden an der egenanten Summe Seszliundert gülden, die herman krienfot, oderwem der die furbasz schaft, geuallen sullön, dorvmb der egenant vnser herrevnd her Erenfrid auch ledig vnd losz sein sullen von vns vnd vnsern lrevnden.des zu vrkunde geben wir disen offen briff mit vnsern, Heinrich von feilischvnd Pauls Murrings aufgedruckten Insigiln, am donerstag nach Sand lucien tag,nach Cristi gepurt virczehenliundert darnach In dem andern dar.

(Original im Kütiigl. lair. | Sn >aittjialardjinE jn JJambrrg.

CLXXIM16. December 1402.

Tanclcwart Pircker bekennt, daz herr Burggraff Friderich zu Nurembergin bezalt und ausgericlit hat alles des Soldes, den er im schuldig gewesen istvon sulch dinste wegen, die er im gen Wellischen Landen getan hat.

Geben zu Nuremberg, am Samztag nach Lucie, Anno XIIII C. secundo.

(Original im Mänigi. Ikit. ^raninfinlardjine | tt Bamberg.

Ebendas. noch mehrere ähnliche Quittungen aus diesem und dem folgenden Jahre, über rückständigen Sold aus dem Lom-bardenzuge Burggraf Friedrich's, als: von Seycz Neusesser (3. März 1402), Hans und Albreeht, Gebrüder, Crezlen(d .d. Nürnberg 20. Aug. 1402), Hans Ivorbenrewter (21. Oetbr. 1402), Michel Pfefferballt (d. d. Nürnberg 8. Decbr. 1402),Hans von Dürrwangen (21. Jan. 1403), Lueze von Hollheim (eod.) und Habart Hertenberger, Unsmig gen. (d. d. Nürnberg

2. März 1403).

CLXXV.

28. December 1402.

Wilhelm von Vestemberg, zu Hasslach gesessen, bekennt, daz im Burg-graf Johanns zu Nureinberg an seinem Schuldbrief über 50 Gulden bezalt hat40 Gulden.

Geben an der Kindlein Tag, MCCCC secundo.

(Original im liinigl. lair. $ rouinjialardjior ui lambtrg.