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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
Entstehung
Seite
137
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15. Januar 1402.

Heinz von Dingsleben quittirt über dreissig guidein Reyniscli, die imConrad Flurstet, von seines gnedigen herrn, Johannsen Burggrafen zu Nur ein-herg wegen, an der schuld von sechzig guidein bezalt hat.

Heben zu Ileitingsfeld, am Suntag noch dem Achtentage der Obersten,Anno domini quadringentesimo secundo.

(Original im lönigt Bair. |Sroomjialarrl)iDe jii Bömberg.

CXXXIX.

21. Januar 1402.

Heinrich Göldlin bekennt, daz der veste Ritter her Irrenfrid von Secken-dorf, des hochgebornen Fürsten, Hern Fridrichs burgraff zu Nürnberg Hof-meister, bezalt hat der vierhundert gülden, die im sin herr ist schuldig gewestvon zins wegen von dem Schillingsfirst, und auch der fünf und fünfzig gülden,die er vmb fisch dem Töppler hat geben.

Geben zu Onolzpach, uf sand Agnesentag, Anno domini XT1TT C. secundo.

(Original im Bäoigl. Bair. flSrooiitjialardjinc ja Bamberg.

CXL.

24. Januar 1402.

Hans von Reddwicz bekennt, daz Burggraf Fridricli zu Nuremberg imbezalt hat zwanzig Gulden für ein Pferd, das er in seinem Dienst vor derWeiden verlor.

Geben zu Nuremberg, am Dinstag nach Sand Yinzenzentag, annoMCCCOII.

(Driginnl im löttigl. Buir, ^rnninpnlardjinr |u Bamberg.