CXVII.
H coetä ks liliinilirrgcr Bürgers Hidjorl Bttgflin gegen Burggraf Jntkidj,wegen •Biekrlnmfs ks Bierfljeils tum <|hik ttnü Unit liatlj.
5. August 1401.
Ich Michel Beheim, Bürger zu Nürmberg, bekenne vnd tun kunt offenn-liclien mit disem briefe, für mich vncl alle mein Erben, das ich einen vierteylan der Stat vnd ampte zu Rote gekaufft liah vnd (sie!) Jacoben den heslenBurger zu Nünnberg, vnd denselben teile mit seiner zugehörunge auch mir derhochgeborn fürst, mein gnediger herre, her Fridrich Burggraffe zu Nilremberggelihen hat, mit dem gedinge: Wenn das ist oder geschihet, das mein vorge-nanter herre oder sein Erben die vorgenant Stat vnd ampte zu Rote wider-kauffen wollen, So sol vnd wile ich oder mein Erben in denselben virteil zulösen geben, wenn vnd so sy das an mir oder meinen Erben fordern vnd be-geren, vmb Sechsthalb hundert guidein Remisch, an widerred angeuerd. Zuvrkunde gibe ich, für mich vnd mein erben, meinem vorgenanten herren disenbrieff, mit meinem anhangenden Insigel versigelten. Scriptum Nüremberg,Sexta feria ante cliem laurentii, Anno etc. quadrigentesimo primo.
dStinrinbiidjer bra 33nrggtaftljnina lümberg.
CXVIII.
Sahst tioii Crtudjtlingcii uErsdjrriüf sidj km Bttrggntfcit Jnekidj gl Hörnberggt Biimst auf kr Ifttrfatjrf in kr Bnmbarki.
24. August 1401.
Ich Jobst von Trewtlingen Bekenne offenlicli mit diesem brif, daz ichmich geeynet vnd verpunden hab, eyhe vnd verpinde mich auch in craft diezbrifes gen dem hochgeporen fürsten, meinem gnedigen herren, hern FridrichenBurgraf zu Nüremberg, Also, daz ich im iczunt dienen sal gen lamparten mi tsechs mit gleen vnd zu einer iglichen gleen ein gewappener man gehors sal,vnd sal im dyenen getrewlich vnd gehorsam sein im vnd seinem liawptman,a jkI alles daz tun vnd verpunden sein, als andere soldner in lamparten ver-punden sein, acht manet, ob er mein bedarff; wer aber daz er mein nicht
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