gib ich dem obgenanten meinem gnedigen herren disen brieff mit meinem an-hangenden insigel, der geben ist czu Flassenberg, am freytag vor lucie, nachCristi gebnrt vhczehenhundert j are.
Original im lünigl. Sßnirisdjcn UtitjjänrdjioE.
*) Hubenstein im Landger. Hollfeld.
cx.
11. December 1400.
Kraft von Lentersheim, Ritter, quittirt über neunzig gülden, die im derschrecker, Lantschreiber zu Nurenperg, geben hat von seins heren purgroffenFridreichs wegen.
Geben am samstag nach vnser frawen tag concepcio, do man zalt vier-zehen hundert iar.
tßrigimil im jSonigl. Smrisdjtn Itidjantdjiuc.
XCI.
Inrggrnf loljonn gi lürnbirg bestätigt km Ipinridj tmtt ber Ipgkeinen Itejjnbrief ks Bngtcs mm Ekik.
15. December 1400.
Wir Johans von gotes gnaden Burggrafe tzu Nilremberg, Bekennen, daslur vns kome Heinrich von der lieyde der Elter vnd weiset vns einen gutenganezen briefe, mit liern heinrich von weida vnd vnserr stat z mnm hofc An-hangenden Insigeln, derselbe brief von wort tzu worte laut vnd geschribenstet: Wir heinrich der Elter vogt vnd herre zu weyda vnd alle vnser Erben,Bekennen offenlichen an disem briefe vnd tun kunt allen den, die In sehen oderhören lesen, daz wir vnserm lieben getrewen, hern hausen von weiselstorlf,vnserm Richter, durch seiner getrewen dinste willen, die er vns langher hatgetan, vnd noch tun sol vnd seine leint noch tun sollen, haben wir im gelihenvnd geben die seylerin vor dem Tor, wann sie vor van Im ist her kommen, dieleihen wir im vnd allen seinen erben mit allen rechten vnd nutzen, als wir siegehabt haben, besuchet vnd vnbesuchet. vnd daz diso vorgeschriben rede stet