LXXIX.
lisdjnf iriekidj )ii (Bidjstnöt cntsdjcikt #trcitii|kritniliDtsdjEn kn Burggrafen jn liirnkrg und kn dBrnfen ja (Otlingen.
31. Juli 1400.
Es ist zu wissen, vmb sinnliche zwitrechtunge, stösse vnd Spönne vntlzwayunge, die gewesen Stent (sie!) zwischen den hoeligebornen vnsern liebenOheimen Johannsen vnd fridrichen Burgrcifen zu Nürenberge vfF ein seyten, vndder Edelnn wolgebornen vnser lieben Brüdern, Ludwigen vnd fridrichen Grafenzü Otyngen, vff die andern seifen, dez sie zu bayden teylen mit gütein willenzü vns, fridrichen von gotz gnaden Byschoffe zü Eysteten, gegangen vndbeliben Stent, sie dez zu entschaiden vnd zu entrichten mit der mynne, vndwie wir sie dez entschaiden vnd entrichten, darbey sie zu bayden Seiten belibensullent. Also entschaiden wir sie dez ersten vmb Solich Sprüche, die dy ob-genanten vnser liebe Brüder, Ludwig vnd fridrich Grafen zu Otingen, gehabthaben zu Chunraden von Swayningen, darmnbe in der egenannte ChunradSwayninger gerecht worden solt sein vor den obgenant vnsern heben OheymenJohannsen vnd fridrichen Bürgrafen zü Nürenberge, das dasselbe rechte ab sinsol, vnd sol den egenanten vnsern heben Brüdern von Otingen einen dinst tünin Jars frist Innerthalbe lands mit Sechs mit gleuen einen ganezen monat, vffder egenant vnser Brüder von otingen koste vnd vff sein sclbs Scheden, dochdahin er daz mit ereil geton mage, vnd wann sie daz in Jars friste an In erfor-dert. darnach so sprechen wir von dez glaits wegen zu Wunnach, daz vnseregenante Brüder von Otingen dahin gelegte heften, darein in die egenantenvnser hebe olxeim die Burgrafen sprachen, vnd das dasselbe gleit gancz vndgar ab sin sol vnd nu fürbasse hin von bayder partey wegen nicht mer daselbsgenomen sol werden. Auch sprechen wir von dez gleits wegen zu Schobdach,waz die von Truhendingen da für fürent vnd treiben, daz sie in ir Stat zu not-durffte prauchen wollent, vnd niht fürbasse in kaufmanschacze weyse vsfürenwollent, ez sey korn, habern, salcz, liewe, stro, holtz, viclie, oder waz sie inirer Stat Truhendingen nüczen stillen vnd wollen, das sol an dem obgenantglait niht geben; waz sie aber fürbasse vsfüren vnd treyben wolten vnd fürtenvnd triben dauon, süllen sie daz glait geben an den steten, da die gleit fürgendvnd nach der gleit gewonlieit vnd recht. Gleicher weyse süllen die gleit züGnotzlieim, zu Samenhein vnd zu Dithenhin gehalten werden gen den vonGunczenhusen, als zu den obgeschriben von Truhendingen gen dem gleit zu
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